Chuchichäschtli (kleiner Küchenschrank)
Oft wird dieses Wort denjenigen, die des Hochalemannischen (insbesondere des Schweizerdeutschen) nicht mächtig sind, spasseshalber zum Nachsprechen empfohlen.
Die oft geäusserte Vermutung, dass eine saubere Aussprache des Wortes zu den Bedingungen um die Erlangung der Schweizer Staatsbürgerschaft gehöre, hält sich zwar hartnäckig, ist jedoch nicht bewiesen.
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meine güte, ich kann das ja nicht einmal korrekt lesen. keine chance auf die schweizer staatsbürgerschaft – ich muss im kalten waldviertel bleiben!
hab einen feinen wochenanfang!
liebgrüßt
ingrid
Liebe Brigitte, wie wäre es mit einer Audiodatei? Ich wüsste doch zu gern, wie dieses Wortli ausgesprochen wird. Vielleicht habe ich sogar Chancen auf eine Ehrenstaatsbürgerschaft
)
Sei herzlich mit Frühlingssonnenstrahlen beworfen
Jo
Als Ehrenstaatsbürgerinnen würde ich euch sofort willkommen heissen, Ingrid und Jo. Und übrigens ginge es mir mit dem Wienerischen oder Berlinerischen (von Hamburg und dem dort noch zum Teil gesprochenen Platt ganz zu schweigen) genauso.
Euch einen frohen Wochenbeginn und liebe Grüsse!
Und ich übe schon seit Jahren “Schellet net mit selle Schelle, selle Schelle schellet nit…”
Aussprachliches Übungsmaterial findet sich wohl an jedem Plätzchen auf dieser Welt, Stefanie.
Es tönen eben überall die Glocken auf ihre Weise.
Ach was für ein tolles Wort!!
Ich kann zwar immer noch kein Schweizerdeutsch. Dafür versteh ich mit jedem Mal mehr, wenn ich in eurem schönen Land weile.
Uns ich liebe es den schweizerischen Klängen zu lauschen!!
Da ich mich, von meinen Schweizer Freundinnen angespornt, mit dem Gedanken trage, irgendwann überzusiedeln, werde ich schon mal anfangen, dieses Wort aussprechen zu üben…damit es dann auch mit dem Test klappt
Das wirst du mit Bravour hinkriegen, Bea, da bin ich mir sicher!
Wahrscheinlich müsste ich mich mehr anstrengen für ein passables Fränzösisch. Es ist so wenig von der Schule übrig geblieben…
Dir eine freudige Woche und liebe Grüsse.
So ganz ungeübt bin ich nicht was Zungenbrecher anbelangt. Ich rechne mir gute Chancen auf Einbürgerung aus, solange es bei einem Wort bleibt und kein kompletter Satz verlangt wird. *g*
Ich mag das Wort übrigens sehr gern, es klingt schön. Oder sagt man bei euch eher “es tönt …”?
Liebe Grüße, Szintilla
Tönt oder klingt – beides ist gebräuchlich, Szintilla.
Und Zungenbrecher sollten ja nicht das Kriterium für derlei Tests sein…
Dir einen freudigen, zungenschonenden Tag!
bei uns würde man sagen Kuchlkastl
lg
karl
Da tönt auch ganz witzig, Karl!
Liebe Grüsse zu dir.
ich hab jetzt zwar keinen Knoten in der Zunge, aber einen trockenen Hals vom Ausprechen-Versuchen
für eine Audiodatei wäre ich auch, bitte
lieben Gruß
Uta
Oh, nein, das lass ich mal schön, Uta!
S’chönnt jo schuurig komisch überecho…
Liebe Grüsse zu dir.
Über genau den Wortstein bin ich hier auch schon gestolpert, Brigitte.
Wenn um mich herum Dialekt gesprochen wird, verstehe ich gar nichts.
Ich mag Dialekte gern hören und hier mischen sich die Sprachen.
..grüßt dich Monika
Die verschiedenen Idiome faszinieren mich auch, Monika. Es ist so viel ursprünglicher Farbklang darin. Allerdings mag ich sie am liebsten gesprochen. Mit aufgeschriebenen Dialekten kann ich nicht viel anfangen. Mundart muss einfach gesprochen werden, um zu wirken.
Dir liebe Grüsse.