Nichts ist so hoch

Fotos Brigitte Fuchs: beim Kloster St. Urban

 

 

Nichts ist so hoch, wonach der Starke nicht Befugnis hat, die Leiter anzusetzen.

 

 

Friedrich Schiller (1759-1805) deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker

 

 

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14 Antworten auf Nichts ist so hoch

  1. merlin sagt:

    besser dieser mann als ich…das wäre mir zu luftig…
    der baum überragt ihn allerdings noch um einiges 🙂
    einen frohen tag dir und glg.

  2. quersatzein sagt:

    Man sieht hier sehr gut: Höhe ist relativ. 🙂
    Ich war auch am meisten erstaunt, wie hoch dieser alte Baum ist und die mehrstöckigen Gebäude und den Mann auf der Hebebühne um Längen überragt.
    Dir und euch einen frohen Tag mit vielen Hochs!
    Lieben Gruss.

  3. Edith Hornauer sagt:

    Dein Gesamtbild – die Berge – so gigantisch schön. Ich war viel in Österreich im Urlaub. Ich sagte da immer, nach sprachlosem Schauen, dort wohnt der Liebe Gott. Auch das ist Höhe…
    Na, und politisch will ich es gar nicht anfangen zu denken, der Schiller hat sich was dabei gedacht.
    Brigitte, ich mag übrigens Schiller lieber als Goethe, lächel…
    Herzliche Grüße zu dir von mir.

  4. quersatzein sagt:

    Genau, Edith, die Berge sind so ziemlich das Höchste der Gefühle. :–)
    Und die beiden Grossmeister Goethe und Schiller mag und bewundere ich gleichermassen.
    Einen lieben Heutegruss zu dir.

  5. Sonja sagt:

    Da fällt mir erstmal nichts zu ein, außer, dass vielleicht unten ein Chor aufkreuzt, der singt „Er lebe hoch!“.-
    Morgengrüsse von Sonja

  6. quersatzein sagt:

    Das wäre toll! 🙂
    Danke für diese schöne Idee, Sonja.
    Sei lieb gegrüsst!

  7. Zitante Christa sagt:

    Du hast Deine Bilder mit einem sehr passenden Spruch zusammengebracht, das gefällt mir (und kommt auf meine To-Show-Liste, wenn der olle Schiller mal wieder dran ist 😉 ).

    Ich konnte mal Baumpfleger in einem nahe gelegenen Arboretum zuschauen, da wurde mir gleich schwindlig, nicht nur vom Kopf-in-den-Nacken-legen, sondern auch in der Vorstellung, ich würde mich mal trauen, so hoch zu steigen. Mir wird ja schon bei einer Haushaltsleiter kodderig…

    Und, wirklich ohne den Wallenstein-Text bekritteln zu wollen: Heutzutage könnte man die „Befugnis“ wohl gut und gerne mit dem „Bedürfnis“ ersetzen. Jeden Tag bin ich erstaunt darüber, was selbstbewußte Menschen sich alles trauen (und oftmals ohne einen tiefen Fall befürchten zu müssen…).

    Einen Tag, der über den Dingen schwebt, wünscht
    Christa

    • quersatzein sagt:

      Das Staunen steht auch bei mir an vorderster Stelle bei solchen Beobachtungen, liebe Christa. :–)
      Herzlichen Dank für deinen schönen Wunsch.
      „Ein Tag, der über den Dingen schwebt.“ Wie wunderschön!!
      Sei froh gegrüsst!

  8. roswitha sagt:

    finde ich immer spannend zu schauen, aber von unten. geistige höhen brauchen keine retter, und dabei war der friedrich schiller groß, leider nicht immer zu aller freude. im gedenken an den jungen dichter grüsse ich dich, liebe brigitte, hab es gut, roswitha

  9. PepeB sagt:

    Oha, hoch, höher am höchsten.
    Der Vergleich Häuser, Mann auf Hubbühne und Baum ist ziemlich beeindruckend.
    Höchst angetan,
    Petra

  10. quersatzein sagt:

    Ja, das sind imposante Vergleiche.
    Bin höchst erfreut über deinen Kommentar, Petra.
    Sei lieb gegrüsst!

  11. C Stern sagt:

    Derartige Gerätschaften habe ich erst vor kurzem bei unserem Spaziergang im so wunderschönen und weitläufigen Park beim Schönbrunner Schloss in Wien gesehen. Da werden die Bäume in den herrlichen Alleen schön geformt.
    So fein, dass Du heute schon weiße Berge präsentierst, ich liebe diese Anblicke.
    Herzliche Abendgrüße, C Stern

  12. quersatzein sagt:

    Ich glaube fast, liebe C Stern, hier musste etwas auf dem Dach des Gebäudes geflickt werden. Aber sicher bin ich mir nicht.
    Ja, es wird weiss, in dieser Nacht wohl bis in die Niederungen.
    Dir einen schönen Abend und liebe Grüsse.

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