Foto Brigitte Fuchs
Einfach bin ich, und von nirgendwo wird mir Weisheit zuteil; aber mit einem Schritt, den jeder kluge Mensch nachtut, erreiche ich jeden Punkt der Erde und laufe den himmlischen Horizont der Formen entlang. Ganz weiss bin ich, eine schwarze Spur aber lasse ich zurück. Wer bin ich?
Rätsel aus dem 8. Jh. n. Chr.
Antwort: Der Federkiel natürlich, ein Schreibgerät, hergestellt aus den Schwungfedern eines Vogels.

Schönes Foto…
Federleichte Grüße
Petros
Danke, Petros und ebenfalls schöne Grüsse zu dir.
schön, wie die feder da am wasser schwimmt – und dich auf diese weise wahrscheinlich zum rätsel-post angeregt hat, es aber nicht beweist. :)))
liebe grüße, andrea
Das stimmt, Andrea: Zuerst war die Schwanenfeder und danach suchte ich nach einem passenden Text.
Einen lieben Gruss zu dir.
immer wieder eine komplexe frage 😉
ein schöner post! die poetische formulierung des rätsels gefällt mir.
auch das headerbild ist fantastisch – eingefangene bewegung.
herzliche grüsse aus der morgenstille 🙂
Danke für deine Eindrücke, Merlin.
Ich habe vor allem gestaunt, wie alt dieser komplexe Text schon ist.
Und wie lange man schon ohne Federkiel schreibt. 🙂
Morgenstille Grüsse zurück zu dir.
So zart und schön!
Dennoch bin ich froh, mit einer Füllfeder schreiben zu können.
Alles Liebe
Die Füllfeder ist auch mein liebstes Schreibgerät.
Im Schönschreibunterricht in der Jugend haben wir allerdings noch mit Federhalter und Tinte aus dem Tintenfässchen geschrieben. Mir machte es Spass, andere hassten es. :–).
Alles Liebe und Gute auch dir, Mona Lisa. Sei froh gegrüsst!
Genau,
liebe Frau Quersatzein,
dieselbe Erinnerung: Wir lernten als Kinder in der 2.Primarklasse die verbundene Schrift ebenfalls noch mit Tinte und Feder.
Wie froh wir waren über den Einzug der Füllfeder in der 4. Klasse…
Einen lieben Gruss per Tastatur in den Nachmittag
Hausfrau Hanna
PS. Das Rätsel aus dem 8.Jh. notiere ich mir 🙂
Ja, das sind schöne Parallelen, liebe Hausfrau Hanna.
Und auch heute noch schreibe ich am allerliebsten mit dem „Fülli“.
Einen lieben Abendgruss zu Ihnen.
Ein tolles Foto!
Ich frage mich gerade, ob die Generation Tastatur das Rätsel noch lösen könnte …
Federleichte Grüße von
Petra
Schwierig, schwierig.
Sogar das Schreiben von Hand ist für manche eine grössere Hürde. :–)
Danke, Petra, und federleichte Grüsse zurück zu dir.
ein wunderbar poetischer post, danke dafür, liebe brigitte. ja, das alter des textes ist erstaunlich, obwohl: geschrieben wurde schon lange vorher mit feder, glaube ich. ein angenehmes WE mit ergiebigem landregen wünsche ich, herzlich, roswitha
Gern geschehen, Roswitha.
Ein Dankeschän auch dir und hab ebenfalls ein erfreuliches Wochenende!
Ich bin nicht gut im Rätselraten und erriet ihn nicht, den Federkiel, liebe Brigitte.
Augen sehe ich und eine einsame Feder, aber wo mag sie hin?
Sucht sie nach einem trockenen Plätzchen, an dem sie es sich bequem machen kann?
Fein ausgesucht, die Worte dazu!
Ganz herzlich, Bruni
Stimmt, Bruni, das Rätsel war auch für mich ziemlich schwer zu erraten. (Zum Glück war die Auflösung mit dabei. :–) )
Dir ein schönes Wochenende und lieben Gruss.