Foto Brigitte Fuchs: auf dem Horben
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Bin auf das Rägeflühli gewandert und trocken geblieben.
(…)
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Letzten Sommer kürzte ich die Wanderung durch eine Kuhweide ab, um das Postauto nicht zu verpassen. Kaum waren wir abgefahren, sah mich das Paar auf dem Sitz vis-à-vis vorwurfsvoll an.
Viktor Steinhauser, *1956, Schweizer Geologe und Gymnasiallehrer
Aus „Abtauchen“ Kürzestgeschichten & Miniaturen, pamal-verlag Ebikon 2019
Mit Erlaubnis des Autors

Foto Brigitte Fuchs

Eintreten
Reintreten
Betretene Mienen
Sonntagsgrüße
Petros
Wunderbar, dein Substrat in drei Zeilen, Petros!
Sonntagsgrüsse zurück zu dir.
So knapp die Zeilen, so anschaulich die Szene! 🙂
Und wunderbare Wanderbilder dazu!
Liebe Grüße (ein wenig nostalgisch, weil ich jetzt so ein altes, schwerfälliges Postauto vor Augen habe), Andrea
Nostalgie darf ruhig sein, Andrea. Ich mag es auch gerne nostalgisch.
Lieben Dank und Morgengruss zu dir.
ja, das versteht jede/jeder, diese blicke zu den schuhen. einen schönen sonntag, lieben gruß, roswitha
Nicht wahr. Da werden gleich Geruchserlebnisse wach! 🙂
Einen schönen Sonntag auch dir, Roswitha.
Sei lieb gegrüsst.
Die Batzen hätt‘ der Viktor ja abstreifen können, das gehört sich. Aber solch ein Naturbursche sieht da keinen Handlungsbedarf!
Liebe Grüsse
Gerhard
Und wohin hätte er sie denn im Postauto stellen sollen?
Die hätten auch ausgezogen weit herum ihren „Duft“ verteilt. ;–)
Lieben Mittagsgruss zu dir, Gerhard.
Abstreifen am Gras und Stöckchen benutzen vor dem Zusteigen, hätte das Schlimmste vermieden.
Abendgrüsse
Gerhard
Das kann sein, Gerhard. Ich war nicht dabei. :–)
Lieben Morgengruss.
Ach ja, „Räge“ bedeutet Regen bei euch.
Ist die eine einsame Kuh eine verirrte?
Gute Zeit wünscht
Sonja
Genau, Sonja. Es gibt auch das nette Kinderliedchen:
Räge-, Rägetröpfli
Es rägnet uf mis Chöpfli
Wenns rägnet werded d’Blüemli nass
Und alli Steinli uf dä Gass
Räge-, Rägetröpfli
Einen fröhlichen Gruss zu dir.
P.S. Ich meine, die Kuh sei auf dem Weg zu den anderen Kühen auf der oberen Weide.
Oh ja, als Kind bekam ich auch regelmäßig Ärger, wenn ich auf der Kuhweide war. Ich bin trotzdem immer wieder hin.
Herzliche Grüße an dich.
Das kann ich bestens verstehen, liebe Gudrun. :–)
Und ich denke, das hat auch jedes Mal Spass gemacht.
Sei herzlich gegrüsst!
In einer,
liebe Frau Quersatzein,
einer halben Stunde sitze ich im Postauto, das mich vom kleinen Bauerndorf hinunter ins grosse Dorf fährt, wo ich den Zug in die Stadt besteigen werde. Ich hoffe, niemand sieht mich vorwurfsvoll an… 😉
Mit einem herzlichen Gruss und einem Danke für den heutigen Beitrag, der ein Schmunzeln in mein Gesicht zaubert und mich begleitet,
Hausfrau Hanna
Aha, liebe Hausfrau Hanna, es geht also wieder stadtwärts.
Ich denke, dass Sie beide Domizile gerne mögen und deshalb nicht traurig sind, zurückzufahren.
Am normalen Dorfduft wird sicher niemand im ÖV Anstoss nehmen. 🙂
Gute Reise und herzliche Sonntagsgrüsse zu Ihnen.