tatsächlich war das mein revier 😉
jetzt ist das schon jahre nicht mehr aktuell, da wir einen tannenbaum hatten, den wir in einem topf gezogen haben. mittlerweile ist er so gross, dass wir ihn vor 2 jahren freigesetzt haben.
er wird draussen von meiner frau jeweils geschmückt 🙂 🙂
ich meine er ist dabei glücklich und ein wenig stolz…
einen schmunzelgruss zu dir.
Oh, das ist eine wunderbare Geschichte, lieber Merlin!
Das würde sich wohl jeder Weihnachtsbaum wünschen, so pfleglich behandelt zu werden. Und euer Christbaum darf in der Tat besonders stolz und glücklich sein.
Herzlichen Dank und frohe Grüsse zu dir.
Stimmt, das habe ich auch schon beobachtet. Sie haben dann das hübsche Bäumchen in einem kleinen Leiterwagen heimgefahren.
Danke, Petra. Sei lieb gegrüsst!
:-)))
wir haben keinen. aber ich war auf dem markt und kaufte armeweise tannengrün, alle vasen stehen voll und duften! herrlich, echt!
wir haben uns die tannebäume abgewöhnt, weil wir meist an weihnachten
verreisten, oder kurz danach. aber die zweige, sie duften auch so schön!
lieber gruß
Sylvia
Wir haben auch keinen echten Tannenbaum, aber einen stilisierten aus einem Ständer mit feinen Metallreifen, an dem wir entweder alle Weihnachtpost anklemmen oder wie dieses Jahr eine Sammlung von Glas- und Metallkugeln aufhängen sowie Glassterne oder alte Klemmvögel befestigen.
Aber den Duft von frischem Tannengrün mag ich auch sehr.
Einen lieben Abendgruss zu dir, Sylvia.
Da erinnere ich mich an manche Geschichte von enttäuschten Familien, weil der Herr loszog und mit einem Baum ankam, der bedauernswert aussah, aber nicht hübsch. Oder der Baum war schön, wurde jedoch beim Einstielen verunstaltet… 😉
Da könnte man ein Buch mit Weihnachtsbaumpleiten schreiben.
Der Baum wurde immer von meiner Mutter ausgesucht und von ihr nachhause getragen. Je älter sie wurde, desto kleiner wurde der Baum – bis es gar keinen mehr gab, da zu beschwerlich.
Mein Weihnachtsbaum ist ein kleines Bäumchen, das jedes Jahr bereits „aufgeputzt“ auf mich wartet. Einst war das zierliche immergrüne Bäumchen ein Weihnachtsgeschenk einer sehr lieben Kollegin. Jedes Jahr erfreut es uns wieder 🙂
Heute sehr späte Grüße von C Stern
Danke auch für deine anrührenden Geschichten, C Stern.
Ja, es gibt solche Baumgeschichten wohl fast so viele wie Tannen im Wald. :–)
Sei lieb zurück gergüsst!
Dafür war ich zuständig.
Das Kind im Manne reagierte nicht 😉
Schmunzelgrüße aus dem noch dunklen Speckhorn.
Na dann: Selbst ist die Frau! 🙂
Schmunzelgrüsse zurück zu dir aus dem auch noch dunklen Rothrist.
tatsächlich war das mein revier 😉
jetzt ist das schon jahre nicht mehr aktuell, da wir einen tannenbaum hatten, den wir in einem topf gezogen haben. mittlerweile ist er so gross, dass wir ihn vor 2 jahren freigesetzt haben.
er wird draussen von meiner frau jeweils geschmückt 🙂 🙂
ich meine er ist dabei glücklich und ein wenig stolz…
einen schmunzelgruss zu dir.
Oh, das ist eine wunderbare Geschichte, lieber Merlin!
Das würde sich wohl jeder Weihnachtsbaum wünschen, so pfleglich behandelt zu werden. Und euer Christbaum darf in der Tat besonders stolz und glücklich sein.
Herzlichen Dank und frohe Grüsse zu dir.
Manche Männer nehmen ihre Frau und Kinder mit zum Weihnachtsbaumkauf – das ist auch recht schön. 🎄
Liebe Grüße
Petra
Stimmt, das habe ich auch schon beobachtet. Sie haben dann das hübsche Bäumchen in einem kleinen Leiterwagen heimgefahren.
Danke, Petra. Sei lieb gegrüsst!
Je schöner die Weihnachtstanne,
liebe Frau Quersatzein,
desto mehr strahlt das Kind im Manne…
Mit einem lieben Gruss zu Ihnen
Hausfrau Hanna
Genau so ist das, liebe Hausfrau Hanna.
Und daheim strahlen die Kinder dann an Weihnachten. :–)
Einen frohen Retourgruss.
:-)))
wir haben keinen. aber ich war auf dem markt und kaufte armeweise tannengrün, alle vasen stehen voll und duften! herrlich, echt!
wir haben uns die tannebäume abgewöhnt, weil wir meist an weihnachten
verreisten, oder kurz danach. aber die zweige, sie duften auch so schön!
lieber gruß
Sylvia
Wir haben auch keinen echten Tannenbaum, aber einen stilisierten aus einem Ständer mit feinen Metallreifen, an dem wir entweder alle Weihnachtpost anklemmen oder wie dieses Jahr eine Sammlung von Glas- und Metallkugeln aufhängen sowie Glassterne oder alte Klemmvögel befestigen.
Aber den Duft von frischem Tannengrün mag ich auch sehr.
Einen lieben Abendgruss zu dir, Sylvia.
Da erinnere ich mich an manche Geschichte von enttäuschten Familien, weil der Herr loszog und mit einem Baum ankam, der bedauernswert aussah, aber nicht hübsch. Oder der Baum war schön, wurde jedoch beim Einstielen verunstaltet… 😉
Da könnte man ein Buch mit Weihnachtsbaumpleiten schreiben.
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie
Das denke ich auch, dass es da so einige Anekdoten zu erzählen gäbe. :–)
Einen lächelnden Retourgruss zu dir, SyntaxiaSophie
Der Baum wurde immer von meiner Mutter ausgesucht und von ihr nachhause getragen. Je älter sie wurde, desto kleiner wurde der Baum – bis es gar keinen mehr gab, da zu beschwerlich.
Mein Weihnachtsbaum ist ein kleines Bäumchen, das jedes Jahr bereits „aufgeputzt“ auf mich wartet. Einst war das zierliche immergrüne Bäumchen ein Weihnachtsgeschenk einer sehr lieben Kollegin. Jedes Jahr erfreut es uns wieder 🙂
Heute sehr späte Grüße von C Stern
Danke auch für deine anrührenden Geschichten, C Stern.
Ja, es gibt solche Baumgeschichten wohl fast so viele wie Tannen im Wald. :–)
Sei lieb zurück gergüsst!