in der altstadt von luzern habe ich folgende graffitis gelesen:
kaufrausch – rauschkauf.
daneben: black friday makes the planet darker.
ich bin zustimmend weiter gegangen.
allerdings gegen kleine und sinnhafte geschenke habe ich auch nichts 🙂
einen frohen mittwoch dir/euch und herzliche morgengrüsse.
Ja, dieser übertriebene Kaufrausch lässt auch mich manchmal den Kopf schütteln. Weniger wäre auch hier sicher mehr.
Dir einen erfreulichen Mittwoch und herzlichen Gruss.
Bei exzessivem Shoppen,
liebe Frau Quersatzein,
schüttle ich verständnislos den Kopf.
Wir Erwachsenen schenken uns schon lange nichts mehr.
Anders ist es bei Kindern und Jugendlichen, da darf ein Geschenk sein. Ein Buch zum Beispiel. Oder ein märchenhafter Theaterbesuch…
Mit lieben Grüssen in die Mitte der Woche
Hausfrau Hanna
So handhaben wir es auch schon seit langem, liebe Hausfrau Hanna.
Kleine Aufmerksamkeiten dürfen aber trotzdem sein.
Einen lieben Retourgruss zu Ihnen.
Merlins Sichtungen – die Graffitis – in Luzern, da stimme ich auch zu 🙂
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das exzessive Shoppen auch wieder einmal eine Pendelbewegung in die andere Richtung erfährt. Wenn ich daran denke, was ich in den letzten Jahren alles weitergeschenkt habe, weil ich mit allem ausgestattet bin, was ich brauche und möchte …
Das Reduzieren ist jedenfalls bei Handys zu beobachten: Es fällt immer mehr Menschen auf, dass sie zuviel auf ihren Smartphones herumwischen. Gezielt werden deshalb wieder vermehrt sogenannte „Dumbphones“ gekauft, welche aufs SMSen und Telefonieren reduziert sind.
Liebe abendliche Grüße, C Stern
Du sagst es, C Stern. Mir genügt mein altes „Dumbphone“ jedenfalls vollkommen. Und ja, wir haben doch schon alles. Da sind kleine Aufmerksamkeiten, liebe Worte oder interessante Begegnungen und Gespräche oft wertvoller als teurer Kram.
Dir einen schönen Abend und lieben Gruss.
Tja, das Motto der Marktwirtschaft lautet mehr, mehr, mehr. Und leider fallen wir drauf rein. Aber jeder hat schon alles und das Pflichtschenken sollte nicht sein. Leider wird jeder Brauch mittlerweile genutzt um die Verkaufszahlen zu erhöhen. Es kann nur jeder für sich entscheiden mitzumachen oder nicht.
Ich frage mich schon länger, ob man das nicht stoppen könnte (immer mehr, höher, weiter). Das kann doch nicht immer so weitergehen oder? Irgendwann muss alles kippen… 🙁
Nachdenkliche Grüße,
SyntaxiaSophie,
die echt werberesistent ist
Dein Foto zeigt ganz Typisches für die Vorweihnachtszeit und doch gibt es auch noch die Kinder, die ihre Näschen an märchenhaften Schaufensterdekorationen plattdrücken…
Lächelnde liebe Grüße von mir an Dich
Ja, die Kinder, die die Näschen an der Scheibe plattdrücken, um alles besser sehen zu können, sind ein schönes Bild, das sich auch bei mir eingeprägt hat.
Danke, Bruni und liebe Grüsse in den neuen Tag.
Schöne Worte sind das, und beim Foto korrespondieren die Schuhe der Dame gut mit den tragenden Schnüren der Tasche.
Klar sollte man sich begnügen oder gar stoppen beim Shoppen!
Spätabendgrüsse von Sonja
Du sagst es, Sonja, auch farblich ist das Foto ein Hingucker.
Und beim Shoppen können wir ja alle selber bestimmen, wie wir es für gut empfinden. :–)
Lieben Morgengruss zu dir.
in der altstadt von luzern habe ich folgende graffitis gelesen:
kaufrausch – rauschkauf.
daneben: black friday makes the planet darker.
ich bin zustimmend weiter gegangen.
allerdings gegen kleine und sinnhafte geschenke habe ich auch nichts 🙂
einen frohen mittwoch dir/euch und herzliche morgengrüsse.
Ja, dieser übertriebene Kaufrausch lässt auch mich manchmal den Kopf schütteln. Weniger wäre auch hier sicher mehr.
Dir einen erfreulichen Mittwoch und herzlichen Gruss.
Ich wünsche mir inzwischen von meinen Lieben eher gemeinsame Zeit und Unternehmungen, Konzert- oder Museumsbesuche etc.
Herzliche Morgengrüße
Das finde ich gut und sinnvoll.
Einen frohen Heutegruss zu dir, Mona Lisa.
Bei exzessivem Shoppen,
liebe Frau Quersatzein,
schüttle ich verständnislos den Kopf.
Wir Erwachsenen schenken uns schon lange nichts mehr.
Anders ist es bei Kindern und Jugendlichen, da darf ein Geschenk sein. Ein Buch zum Beispiel. Oder ein märchenhafter Theaterbesuch…
Mit lieben Grüssen in die Mitte der Woche
Hausfrau Hanna
So handhaben wir es auch schon seit langem, liebe Hausfrau Hanna.
Kleine Aufmerksamkeiten dürfen aber trotzdem sein.
Einen lieben Retourgruss zu Ihnen.
Das Problem ist das Exzessive, wie es gerade in allen Bereichen, wie mir scheint, zunimmt.
Geht lieber in die Stille
Petra
So kommt es mir auch vor, Petra.
Ob das sich wieder „einpendelt“?
Einen frohen Gruss zu dir.
Merlins Sichtungen – die Graffitis – in Luzern, da stimme ich auch zu 🙂
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das exzessive Shoppen auch wieder einmal eine Pendelbewegung in die andere Richtung erfährt. Wenn ich daran denke, was ich in den letzten Jahren alles weitergeschenkt habe, weil ich mit allem ausgestattet bin, was ich brauche und möchte …
Das Reduzieren ist jedenfalls bei Handys zu beobachten: Es fällt immer mehr Menschen auf, dass sie zuviel auf ihren Smartphones herumwischen. Gezielt werden deshalb wieder vermehrt sogenannte „Dumbphones“ gekauft, welche aufs SMSen und Telefonieren reduziert sind.
Liebe abendliche Grüße, C Stern
Du sagst es, C Stern. Mir genügt mein altes „Dumbphone“ jedenfalls vollkommen. Und ja, wir haben doch schon alles. Da sind kleine Aufmerksamkeiten, liebe Worte oder interessante Begegnungen und Gespräche oft wertvoller als teurer Kram.
Dir einen schönen Abend und lieben Gruss.
Tja, das Motto der Marktwirtschaft lautet mehr, mehr, mehr. Und leider fallen wir drauf rein. Aber jeder hat schon alles und das Pflichtschenken sollte nicht sein. Leider wird jeder Brauch mittlerweile genutzt um die Verkaufszahlen zu erhöhen. Es kann nur jeder für sich entscheiden mitzumachen oder nicht.
Ich frage mich schon länger, ob man das nicht stoppen könnte (immer mehr, höher, weiter). Das kann doch nicht immer so weitergehen oder? Irgendwann muss alles kippen… 🙁
Nachdenkliche Grüße,
SyntaxiaSophie,
die echt werberesistent ist
Genau, da kann man schon nachdenklich werden.
Aber mit dem Stoppen ist das nicht so einfach, leider.
Ein Dankeschön dir und einen lieben Abendgruss.
Dein Foto zeigt ganz Typisches für die Vorweihnachtszeit und doch gibt es auch noch die Kinder, die ihre Näschen an märchenhaften Schaufensterdekorationen plattdrücken…
Lächelnde liebe Grüße von mir an Dich
Ja, die Kinder, die die Näschen an der Scheibe plattdrücken, um alles besser sehen zu können, sind ein schönes Bild, das sich auch bei mir eingeprägt hat.
Danke, Bruni und liebe Grüsse in den neuen Tag.
Schöne Worte sind das, und beim Foto korrespondieren die Schuhe der Dame gut mit den tragenden Schnüren der Tasche.
Klar sollte man sich begnügen oder gar stoppen beim Shoppen!
Spätabendgrüsse von Sonja
Du sagst es, Sonja, auch farblich ist das Foto ein Hingucker.
Und beim Shoppen können wir ja alle selber bestimmen, wie wir es für gut empfinden. :–)
Lieben Morgengruss zu dir.