Monatsarchive: März 2019
Wo Berge sich erheben

Foto Brigitte Fuchs: Zentralschweizer Bergkette
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Brigitte Fuchs
Die Welle

Fotos Brigitte Fuchs
Humor spült nimmer des Lebens Ernst
Hinweg wie leichten Sand,
Es ist die Welle, die schmeichelnd küsst
Des Felsens graue Wand.
Von Unbekannt
Aus den „Fliegenden Blättern“, erschienen 1845-1928 bei Braun & Schneider, München
Quelle: Aphorismen.de
Formen

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Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist
und denke daran, dass die Natur immer wieder
ihre Formen wechselt.
Marc Aurel (121-180 n. Chr.) römischer Kaiser und Philosoph
Satz gelesen auf einem Abreisskalenderblatt
Hundeleben

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(…)
Das war mein Vortrag, der kunterbunte.
Aus ist die Rundfunk-Hunde-Stunde.
So grüßt, ihr Hörer in weiter Runde,
Von mir recht herzlich all eure Hunde!
Behandelt sie stets, wie sie’s verdienen,
Auf deutsch: seid immer gut zu ihnen,
Seid gut zu Männe, zu Fox, zu Mörchen!
Und nun – einstweilen – »auf Wiederhörchen!«
Gustav Hochstetter (1873-1944) deutscher Schriftsteller, Dichter und Journalist jüdischer Herkunft
Schlusszeilen aus seinem Text fürs Radio: „Lustiges aus dem Hundeleben und andere heitere Rundfunk-Vorträge“, Kapitel 2, gelesen bei „Projekt Gutenberg“
Aschengeplauder zum Aschermittwoch

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PLAUDERT ASCHE?
PLAUDER-TASCHE!
Brigitte Fuchs

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Zum Fastnachtsende

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Lust’ge, lust’ge Fastnachtszeit!
Heute jubeln alle Leut‘,
Heute sind wir alle toll,
Alle bunter Scherze voll.
Zieht die Schellenkappen um,
Hänget bunte Kleider drum!
Keiner kennt uns mehr heraus:
Welt ist wie ein Narrenhaus.
(…)
Wolfgang Müller von Königswinter (1816-1873) deutscher Arzt, Politiker und Dichter
Erste zwei von sechs Strophen seines Gedichtes „Fastnacht“
Gelesen bei Aphorismen.de
Anagramm-Zweizeiler 277

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ES IST ROSENMONTAG
INSGESAMT ROSÉ-TON
Brigitte Fuchs

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Du und ich

Fotos Brigitte Fuchs: Objekte gesehen in einem Privatgarten
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So

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So wiederholt sich denn abermals das Jahresmärchen von vorn. Wir sind wieder, Gott sei Dank! an seinem artigsten Kapitel.
Johann Wolfgang von Goethe

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Will dir den Frühling zeigen

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Will dir den Frühling zeigen,
der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
und kommt nicht in die Stadt.
Nur die weit aus den kalten
Gassen zu zweien gehn
und sich bei den Händen halten –
dürfen ihn einmal sehn.
Rainer Maria Rilke (1875-1926) Lyriker deutscher Sprache

Foto Brigitte Fuchs: Bergkette über dem Sempachersee