Es gab der Könige drei

Foto Brigitte Fuchs:
Darstellung an einer Hausfassade in Rapperswil/SG (der Künstler Augustin M. Bächtiger malte es 1934)
Auf meine Feststellung im Internet „Es gab der Könige drei“ generierte die KI folgende Erklärung, mit der ich soweit ganz zufrieden bin.
„Es gab der Könige drei“ bezieht sich auf die Heiligen drei Könige (Caspar, Melchior, Balthasar), die von einem Stern geführt nach Bethlehem kamen, um dem Jesuskind zu huldigen und Geschenke (Gold, Weihrauch, Myrrhe) zu bringen, obwohl die Bibel sie als „Weise aus dem Morgenland“ (Magier/Sterndeuter) beschreibt und ihre Namen erst im Mittelalter feststanden. Sie repräsentieren oft die drei damals bekannten Erdteile Europa, Asien und Afrika und sind heute mit dem Dreikönigsfest am 6. Januar verbunden, bei dem Sternsinger Spenden sammeln.
KI-generierter Text
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ein schönes wandbild.
auch der KI-text ist wirklich o.k.
diese entwicklung wird sich fortsetzen und wohl noch beschleunigen…eine herausforderung für die gesellschaft. es gilt eine balance zwischen digital und analog zu finden…
einen stimmigen dreikönigstag dir/euch und glg. durch die klirrende kälte.
Ja, es greift wohl zu kurz, KI zu verteufeln. Manchmal kann sie ganz hilfreich sein. Dennoch überwiegen bei mir die Vorbehalte und Sorgen hinsichtlich der Kompetenzüberschreitungen und Fehlinformationen. Und wenn ich manche KI-generierten Bilder betrachte, graust mir ob der geleckten und kitschig-künstlichen „Perfektion“.
Danke Merlin.
Dir ebenfalls einen schönen, königlichen Eistag und herzlichen Morgengruss.
Da krieg ich gleich Erinnerungen an meine Kindheit, wo ich nämlich als Sternsingerin unterwegs war. 🙂
Hab einen angenehmen Dreikönigstag! Andrea
Bei uns ist dieser Brauch nicht sehr verbreitet. Wir kennen ihn eher von den Nachbarländern. 🙂
Dir euch einen schönen Tag, Andrea.
Sei lieb gegrüsst!
In meinem Stadtteil gehen sie auch von Haustür zu Haustür,
meist begleitet von einigen Eltern.
Als sichtbares Zeichen, gespendet zu haben,
bekommt man dann einen Aufkleber 😉
Herzliche Morgengrüße
Aha. Wie gesagt: Hier kommen weder Kinder noch Eltern vorbei, um zu singen und Geld zu sammeln.
Bei uns wird an diesem Tag in erster Linie der mehrteilige Königskuchen verspeist und dabei festgestellt, wer das Rosinenbrötchen-Stück mit dem kleinen Kunststoffkönig „erwischt“ und danach die Papierkrone für einen Tag tragen darf.
Vor allem die Kinder lieben es, für einen Tag König oder Königin zu sein.
Dir einen nicht zu eisigen Tag und lieben Gruss.
Bei uns gab’s nur „Kirschkönige“, das war der/diejenige, der/die die meisten Kirschkerne vom Kuchen auf dem Teller hatte 😉
Das hört sich auch fein an. :–)
In meiner Heimatregion, liebe Brigitte, werden die Heiligen Drei Könige fast gar nicht gefeiert – in Bayern mit einem freien Tag. Und einmal standen dort auch die Sternsinger vor der Tür, für mich eine neue Erfahrung.
Liebe Grüße (nicht KI-generiert)
Petra
Wie schön. Ich machte sie noch nie, diese Erfahrung.
Danke für die natürlich intelligenten Grüsse, Petra, die ich hiermit gerne erwidere. :–)
Ich bin evangelisch, also sind mir die Sternsinger nur vom HörenSagen gekannt.
Mir ist geläufig, was in der Bibel steht, da ziehe ich, so geht es mir auch mit manch Anderem, die KI gar nicht in Betracht. Als Weiterentwicklung der Zeit mag sie ihre Berechtigung haben, doch für mich oft indiskutabel.
Vielleicht kommen die Kinder ja auch bei dir vorbei, dann steckst du sicher etwas in ihre Büchse. Es soll ja immer für einen guten Zweck sein.
Herzlichst, Edith
Nein, liebe Edith, hier kommen keine Sternsingerkinder vorbei.
Den Brauch kenne ich nur vom Hörensagen.
Aber gute Zwecke kann man auch anderweitig unterstützen.
Einen lieben Gruss zu dir.
Leider kommt diese Sternsingerkindergruppe nicht mehr, sicher haben die „Personalmangel“.
Im Nachbarland ist heute Feiertag, da wird dieser Brauch sicher noch gepflegt.
Seit wann kennst du dieses Bild an der Hauswand?
Gruß von Sonja
Genau, Sonja, „Personalmangel“ ist fast überall ein Thema. :–)
Das Bild an der Hauswand kenne ich schon sehr lange. (Ich glaube, ich habe es auch schon an einem früheren 6. Januar hier gezeigt.)
Einen frohen Heutegruss zu dir.
Der KI-generierte Text,
liebe Frau Quersatzein,
ist gut und informativ; ich bin verblüfft.
Dennoch werde ich beim analogen Schreiben bleiben, auch wenn es seine Zeit braucht…
Leider gibt es hier den Sternsinger-Brauch nicht. Aber ein kleiner ‚Bollen‘-Kuchen muss sein 😉
Mit einem lieben Gruss in den heutigen Dreikönigstag
Hausfrau Hanna
Hausfrau Hanna
Ja, liebe Hausfrau Hanna, ich mache auch kaum je Gebrauch von dieser künstlich-intelligenten Unterstützung.
Aber da ich keinen interessanten Spruch oder ein Gedicht fand (der oder das nicht schon allen bekannt ist), versuchte ich es mal auf diese Art.
Einen lieben Dreikönigsgruss zurück zu Ihnen.
Als Österreicherin ist mir dieser Brauch sehr bekannt, bei uns ist heute auch Feiertag.
Ich glaube, dass die singenden Kindergruppen inzwischen in den Städten immer weniger unterwegs sind, in ländlichen Bereichen noch häufiger.
Ich habe sie schon lange nicht mehr erlebt und wenn sie heute herumziehen, hoffe ich, dass sie warm gekleidet sind, denn es ist eisig kalt.
Mit lieben analogen Grüßen, C Stern
Ja, hier ist es auch eisig kalt bei leichtem Schneefall.
Die Kinder gehen heute warm verpackt in den Kindergarten (ganz in der Nähe) oder zur Schule. Sicher sind sie froh, nicht von Haus zu Haus ziehen zu müssen.
Einen lieben selbstverfassten Gruss zurück zu dir, C Stern.
bei uns waren die sternsinger gestern, wie jedes jahr, haben gesungen und ein gedicht aufgesagt, sich für unsere geldgabe bedankt. die letzte ziffer des datums an der haustüre wurde geändert von der begleitfrau, und sie zogen froh weiter. die gemischte gruppe(jungen und mädchen) war sehr stolz. wir sind halt kleinstadt, es gibt genug beteiligte, sie kommen ohne anmeldung. wir freuen uns!
Das freut mich für dich, Roswitha.
Den Brauch finde ich sehr schön und ich hätte nichts dagegen, wenn auch hier so eine Gruppe vorbeikäme.
Einen lieben Gruss zu dir.