Foto Brigitte Fuchs
Nicht immer schliesst wie auf der Bühne
Das Schicksal mit vollkommnem Schluss,
Nicht immer findet Schuld und Sühne,
Die Liebe süssen Todeskuss.
Viel öfter wird ein Herz zersplittert,
Und Leid wie Lust stirbt Jahr um Jahr,
Wie Bild und Schrift zuletzt verwittert,
Und Traum wird, was Erinn’rung war.
Hermann Lingg (1820-1905) deutscher Dichter und Schriftsteller

Ein wahres Gedicht für die Gegenwart. Jede Aussage stimmt.
Wie leicht doch Gutes und Schlechtes zusammen liegt.
Gern gelesen. Danke.
Herzliche Grüße
Edith
So empfinde ich es auch.
Danke, Edith.
Sei lieb gegrüsst!
Mir gefallen immer wieder Deine Foto’s – und das heutige ganz besonders!
Schönes Wochenende – Luitgard
Oh, das freut mich, Luitgard.
Selbst wenn es sich bei dieser versenkten Strassen-Tafel wohl um einen Vandalenakt handelte, was absolut verwerflich ist.
Aber dafür kann das Foto natürlich nichts.
Dir ebenfalls ein schönes Wochenende und lieben Gruss.
Das ganze Lebenstheater unter Wasser, oh je!
Grüße von Sonja
Ja, tragisch! :–)
Lieben Retourgruss zu dir.
Manchmal trösten die Happy Ends oder gerechten Finale auf der Bühne oder in Filmen über die Unwägbarkeiten des realen Lebens hinweg.
Taucht gelegentlich in andere Welten ab
Petra
Das stimmt und ist oft ein Trost.
Sei herzlich gegrüsst, Petra!
Irgendwie,
liebe Frau Quersatzein,
braucht es am Schluss eines Theaterstücks die Auflösung mit einem
Happy End –
es wäre sonst fast nicht zum Aushalten.
Auch ich tauche gern ab in meiner Fantasie zum ‚Auftanken’…
Lieben Gruss ins Wochenende
Hausfrau Hanna
So ist es, liebe Hausfrau Hanna.
Und das Ab- und Auftauchen der Fantasie ist unser täglicher Anreiz und Antrieb. :–)
Ebenfalls liebe Grüsse ins Wochenende.
So manche Leben enden tragisch.
Niemand hat uns, wenn dann dem so ist, darauf vorbereitet.
Liebe Grüsse
Gerhard
So ist es leider, Gerhard.
Erst gestern bekamen wir die Nachricht vom tragischen Verkehrstod eines lieben
früheren Nachbarn. Wir waren erschüttert.
Ja, darauf wird niemand vorbereitet. Seufz!
Lieben Gruss zurück zu dir.
Das erinnert mich an „A grief lke no other“, einen Artikel von Eric Schlosser im „Atlantic“.
Solcherart „Überfälle“ können einen ganz schön packen.
Liebe Grüsse Gerhard
Ganz genau!
Lieben Dank und Gutenachtgruss.