Kunst

Foto Brigitte Fuchs: Bildergalerie in Solothurn

 

 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.

 

 

Pablo Picasso (1881-1973) spanischer Maler, Bildhauer und Grafiker

 

 

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6 Antworten auf Kunst

  1. Petros sagt:

    Ja! Ich glaube deshalb gibt es manchmal so ein fast unmerkliches inneres Erschrecken, wenn wir der Kunst begegnen.

    LG
    Petros

    • quersatzein sagt:

      Vielleicht ist das so, Petros, na klar.
      Manchmal lässt uns die Kunst in den Spiegel schauen, manchmal irritiert sie uns, regt uns an und manchmal macht sie einfach pure Freude.

      Einen lieben Morgengruss zu dir.

  2. andrea sagt:

    bemerkenswert, dass die seele ins spiel kommt, wenn es um kunst geht. und das ist ja auch so, dass kunstwerke einen „innen drin“ erreichen, wo im alltag eben allerhand drüberliegt.

    wie der mann auf deinem foto dasteht, leicht zurückgeneigt, den kopf angehoben, die arme hängen seitlich herab … ja, ich könnte mir vorstellen, dass er grad so einen moment erlebt.

    🙂

  3. quersatzein sagt:

    Danke, Andrea. Deine Überlegungen sind spannend und erhellend.
    Ich denke sogar, dass Kunst erst dann diesen Anspruch haben kann, wenn unser „Inneres“ darauf reagiert, beeindruckt, erfreut, irritiert oder gar empört.
    Aber das war und ist seit je ein „weites Feld“. :–)

    Liebe Grüsse zu dir nach Wien.

  4. mona lisa sagt:

    Habe am Wochenende „Kunst getankt“ –
    sie belebt und verändert – für mich – den Blick auf die Welt und den eigenen Alltag.
    Herzliche Grüße

  5. quersatzein sagt:

    Das kann ich gerne bestätigen.
    Wenn Kunst berührt, ist das eine nachhaltige Bereicherung unseres Erlebens und Empfindens.
    Herzliche Retourgrüsse zu dir.

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