Vielleicht ist das so, Petros, na klar.
Manchmal lässt uns die Kunst in den Spiegel schauen, manchmal irritiert sie uns, regt uns an und manchmal macht sie einfach pure Freude.
bemerkenswert, dass die seele ins spiel kommt, wenn es um kunst geht. und das ist ja auch so, dass kunstwerke einen „innen drin“ erreichen, wo im alltag eben allerhand drüberliegt.
wie der mann auf deinem foto dasteht, leicht zurückgeneigt, den kopf angehoben, die arme hängen seitlich herab … ja, ich könnte mir vorstellen, dass er grad so einen moment erlebt.
Danke, Andrea. Deine Überlegungen sind spannend und erhellend.
Ich denke sogar, dass Kunst erst dann diesen Anspruch haben kann, wenn unser „Inneres“ darauf reagiert, beeindruckt, erfreut, irritiert oder gar empört.
Aber das war und ist seit je ein „weites Feld“. :–)
Das kann ich gerne bestätigen.
Wenn Kunst berührt, ist das eine nachhaltige Bereicherung unseres Erlebens und Empfindens.
Herzliche Retourgrüsse zu dir.
Ich nicke,
liebe Frau Quersatzein,
weil es mir bei einem Besuch im Beyelermuseum stets so geht:
Kunst zu betrachten ist eine Auszeit, eine ‚Reise‘ weg vom Alltag.
Mit einem herzlichen Gruss in den sonnenschönen Tag
Hausfrau Hanna
Stimmt, der Gang durch eine Kunstausstellung ist einfach erlebnisreich und schön! Und das Beyelermuseum ist sowieso ein Bijou.
Einen fröhlichen Gruss zu Ihnen, liebe Hausfrau Hanna.
Ja! Ich glaube deshalb gibt es manchmal so ein fast unmerkliches inneres Erschrecken, wenn wir der Kunst begegnen.
LG
Petros
Vielleicht ist das so, Petros, na klar.
Manchmal lässt uns die Kunst in den Spiegel schauen, manchmal irritiert sie uns, regt uns an und manchmal macht sie einfach pure Freude.
Einen lieben Morgengruss zu dir.
bemerkenswert, dass die seele ins spiel kommt, wenn es um kunst geht. und das ist ja auch so, dass kunstwerke einen „innen drin“ erreichen, wo im alltag eben allerhand drüberliegt.
wie der mann auf deinem foto dasteht, leicht zurückgeneigt, den kopf angehoben, die arme hängen seitlich herab … ja, ich könnte mir vorstellen, dass er grad so einen moment erlebt.
🙂
Danke, Andrea. Deine Überlegungen sind spannend und erhellend.
Ich denke sogar, dass Kunst erst dann diesen Anspruch haben kann, wenn unser „Inneres“ darauf reagiert, beeindruckt, erfreut, irritiert oder gar empört.
Aber das war und ist seit je ein „weites Feld“. :–)
Liebe Grüsse zu dir nach Wien.
Habe am Wochenende „Kunst getankt“ –
sie belebt und verändert – für mich – den Blick auf die Welt und den eigenen Alltag.
Herzliche Grüße
Das kann ich gerne bestätigen.
Wenn Kunst berührt, ist das eine nachhaltige Bereicherung unseres Erlebens und Empfindens.
Herzliche Retourgrüsse zu dir.
Ich nicke,
liebe Frau Quersatzein,
weil es mir bei einem Besuch im Beyelermuseum stets so geht:
Kunst zu betrachten ist eine Auszeit, eine ‚Reise‘ weg vom Alltag.
Mit einem herzlichen Gruss in den sonnenschönen Tag
Hausfrau Hanna
Stimmt, der Gang durch eine Kunstausstellung ist einfach erlebnisreich und schön! Und das Beyelermuseum ist sowieso ein Bijou.
Einen fröhlichen Gruss zu Ihnen, liebe Hausfrau Hanna.
Oh ja, die schönste Art des Staubwischenns,
findet Petra
Herrlich! 🙂
Sehr erheitert und mit liebem Gruss zurück zu dir, Petra.