Nur eine Stunde von Menschen fern

Fotos Brigitte Fuchs: im Wald in Rothrist

 

 

(…)

Nur eine Stunde
im grünen Wald,
nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen
sich flüsternd neigen,
wo die Vögel sich wiegen
auf schwankenden Zweigen,
wo die Quelle rauscht
aus dem Felsenspalt,

nur eine Stunde
im grünen Wald!

 

Gedicht von Auguste Kurs (1815-1892) deutsche Dichterin
Letzte Strophe des gleichnamigen Gedichtes

 

 

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18 Antworten auf Nur eine Stunde von Menschen fern

  1. Petros sagt:

    Schöne Verse… leise und doch eindringlich.
    (Der Wald ist für mich ein Ort, um meiner Seele zu begegnen.)

    Guten Morgen, Brigitte
    Petros

  2. andrea sagt:

    von dem so vielfältigen leben im wald spricht das gedicht – und du zeigst es eindrücklich auf deinen fotos!

    liebe grüße, andrea

  3. quersatzein sagt:

    Danke, Andrea.
    Ja die Vielfalt an Gewächsen und Lebewesen ist gross da.

    Lieben Gruss zurück.

  4. merlin sagt:

    immer wieder eine oase – der wald 🙂
    gerade auch in heissen zeiten.
    einen frohen morgengruss zu dir.

  5. quersatzein sagt:

    Du sagst es, Merlin.
    Die ganz grosse Hitze dringt zum Glück nicht bis in den Wald vor.
    Einen ebenso frohen Morgengruss zu dir zurück.

  6. Hausfrau Hanna sagt:

    Was für eine,
    liebe Frau Quersatzein,
    wunderschöne Bildcollage, die Sie zur Gedichtstrophe geschaffen haben.
    Ich werde mich heute Abend auf dem Spaziergang durch den Wald erinnern.
    Einen lieben Gruss zu Ihnen (noch) aus der Stadt
    Hausfrau Hanna

  7. quersatzein sagt:

    Ja, tun Sie das, liebe Hausfrau Hanna.
    Jeder Wald ist auf seine Weise schön.
    Einen frohen Gruss (noch) nach Basel.

  8. Mona Lisa sagt:

    Es passt sehr gut zusammen.
    Ich bewundere Halme und Blumen lieber in offenen Landschaften, es sei denn, ein lichter Buchenwald ist in erreichbarer Nähe.
    Sonnige Grüße

  9. quersatzein sagt:

    Danke, Mona Lisa.
    Offene Landschaften mag ich auch sehr, wenn es nicht zu heiss dafür ist wie in diesen Tagen. :–)
    Einen hochsommerlichen Gruss zu dir.

  10. PepeB sagt:

    Wie wunderschön der Wald in seiner Vielfalt ist, liebe Brigitte, und wie erholsam, wenn der Mensch mal nicht im Mittelpunkt steht …
    Sehr schöne Worte, ich fühle mich direkt beruhigt.
    Herzliche Grüße
    Petra

  11. quersatzein sagt:

    Das ist auch meine Meinung, liebe Petra.
    Einen wunderschönen, speziellen Tag für dich mit besten Wünschen und fröhlichen Grüssen!

  12. Gerhard sagt:

    Von Schwebfliegen sprach sie nicht.
    „Vögel“ stehen für das Lebendige, so lese ich es immer.
    Sie will den Menschen fliehen. Das übrigens las ich erst in der Überschrift, als ich es gerade geschrieben hatte.

    Liebe Grüße Gerhard

  13. quersatzein sagt:

    Stimmt schon, Gerhard, den Menschen brauchen vor allem die Insekten nicht.
    Sie fühlen sich autonom am besten, denke ich.

    Einen lieben Nachmittagsgruss zu dir.

  14. Sylvia sagt:

    stimmt, es reicht ein stündchen, sitzen, schauen,
    atmen, staunen – der wald ist eine wirkliche grüne
    schatzkammer.
    lieber gruß
    Sylvia

  15. quersatzein sagt:

    Genau, Sylvia, so empfinde ich es auch.
    Hab Dank und sei lieb gegrüsst!

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