Nur eine Stunde von Menschen fern

Fotos Brigitte Fuchs: im Wald in Rothrist

 

 

(…)

Nur eine Stunde
im grünen Wald,
nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen
sich flüsternd neigen,
wo die Vögel sich wiegen
auf schwankenden Zweigen,
wo die Quelle rauscht
aus dem Felsenspalt,

nur eine Stunde
im grünen Wald!

 

Gedicht von Auguste Kurs (1815-1892) deutsche Dichterin
Letzte Strophe des gleichnamigen Gedichtes

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Bilder, Gedichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten auf Nur eine Stunde von Menschen fern

  1. Petros sagt:

    Schöne Verse… leise und doch eindringlich.
    (Der Wald ist für mich ein Ort, um meiner Seele zu begegnen.)

    Guten Morgen, Brigitte
    Petros

  2. andrea sagt:

    von dem so vielfältigen leben im wald spricht das gedicht – und du zeigst es eindrücklich auf deinen fotos!

    liebe grüße, andrea

  3. quersatzein sagt:

    Danke, Andrea.
    Ja die Vielfalt an Gewächsen und Lebewesen ist gross da.

    Lieben Gruss zurück.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert