Foto Brigitte Fuchs: Graureiher
Ein Blick in deine Augen
Ist wie ein Blick ins Meer hinaus:
Die Tiefe ruht, darüber hin
Geh’n Wellenschlag und Sturmgebraus.
Ein Blick in deine Augen
Ist wie ein Blick zum Himmelszelt:
Das lächelt still und klar herab
Auf die verworr’ne, trübe Welt.
(…)
Max Kalbeck (1850-1921) deutscher Musikschriftsteller, Musikkritiker und Epigrammdichter
Die beiden ersten von drei Strophen des gleichnamigen Gedichtes

Dir gelingen immer wieder wunderbare Fotos, Brigitte
Das Gedicht von Kalbeck passt sehr gut dazu.
Liebe Grüße natürlich
Petros 😅
🙂
Danke, Petros, das freut mich.
Liebe Grüsse zurück zu dir.
wo findet sich denn ein solches motiv? toll!!! (wo du überall herumkommst!)
und ja, der blick des vogels ist tatsächlich zu erkennen. ich würde ihn der ersten strophe des gedichtes zuordnen.
liebe grüße, andrea
Es ist gar nicht so schwer, bei uns einen Graureiher vor die Linse zu bekommen, Andrea.
Sogar den kleinen Teich hinter unseren Wohnhäusern besucht regelmässig einer davon. Dieses Bild entstand allerdings vor kurzer Zeit an der Aare in der Bäderstadt Baden, die ebenfalls im Aargau liegt.
Nur das Meer fehlt hier gänzlich. 🙂 (Das Headerbild stammt aus Teneriffa.)
Einen lieben Gruss in deinen Tag.
abgeklärt schaut dein protagonist in die linse 😉
letzthin habe ich einen solchen vogel inmitten einer schafherde gesehen…ein spezieller schäfer, habe ich mir gedacht 🙂
einen frohen tag dir (die welt ist heute nach den wahlresultaten aus übersee gar nicht so trüb) und glg.
Ja, so kommt es mir auch vor. :–)
Und die Erleichterung über den wohl eindeutigen Wahlausgang in den USA ist gross, auch bei mir. Fast kann man es noch nicht glauben, aber das Blau überwiegt tatsächlich. Der Tag ist gerettet. 🙂
Dir einen fröhlichen Mittwoch. (Wir feiern am Abend den Geburtstag unseres älteren Sohns.)
Herzlichen Gruss.
da wünsche ich euch ein frohes familienfest 🙂
Lieben Dank! ♥
Was Liebe so alles in dem anderen erkennt 😉
In beiden Strophen ist der andere wohl ein Ruhepol.
Möge es auf den Schauenden übergehen.
Liebe Grüße zum Tagesanfang
Die Liebe schien schon immer eine Himmelsmacht zu sein. :–)
Und wenn sie überspringt auf die Schauenden, umso schöner.
Ebenfalls liebe Morgengrüsse zu dir, Mona Lisa.
So einen Ruhepol sollte jeder in stürmischen und auch sonstigen Zeiten immer wieder finden.
Liebe Grüße
Petra
Genau.
Danke, Petra, und einen lieben Gruss zu dir.
Ruhe,
liebe Frau Quersatzein,
Gelassenheit und ein weiter Blick auch bei hohem Wellenschlag:
Der Graureiher ist mir ein Vorbild!
Und die beiden schönen Gedichtstrophen des mir bis jetzt unbekannten Autors sind wie Musik 🙂
Einen herzlichen Gruss zu Ihnen
Hausfrau Hanna
Da stimme ich Ihnen zu, liebe Hausfrau Hanna.
Und die Gedichtstrophen könnten ganz gut als Lied funktionieren.
Ebenfalls herzliche Grüsse ins Heute.
Ein wunderschönes Foto vor dem See mit Tiefgang.
Grüße an alle! Luitgard
Fein, dass du es magst, Luitgard.
Danke und liebe Grüsse zu dir.
Schönes Tier da auf deinem Foto!
Gern wüßte ich deinen Beweggrund, die letzte Strophe des Poems wegzulassen!
Wie geht die? (Nur wenn du magst und kannst!)
Liebe Grüße von Sonja
Das kann ich gerne machen, Sonja.
Mir kam die letzte Strophe etwas gar pathetisch vor und ich fand sie darum überflüssig. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
Der Vollständigkeit halber füge ich sie hier an:
„O Meer, in deiner Tiefe
Lass mich versenken alles Leid!
O Himmel, meiner Seele gib
Den Abglanz deiner Heiterkeit!“
Dir liebe Grüsse in den Nachmittag.
Dankeschön, so ein Meer hätt ich gern!
Tja …
Gerne.
Und ja, ich auch. 🙂