Archiv der Kategorie: Sätze
Nach-Heiligtag
Foto Brigitte Fuchs
Welcher Unterschied zwischen dem,
der um des Mahles willen zum Festmahl kommt,
und dem, der zum Festmahl kommt,
um seinen Freund zu treffen!
Yahya ibn Mu’adh ar-Razi (830-871 n. Chr.), persischer Mystiker und Sufi
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
16 Kommentare
24 Advents-Sofortbilder
20: Post-Bild

Foto Brigitte Fuchs
Ihr müsst wissen, dass sich das Herz insgeheim mit dem Herzen verständigt.
Meister Dogen (1200-1253) Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus und einflussreicher Abt
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
20 Kommentare
24 Advents-Sofortbilder
17: Winter-Bild

Foto Brigitte Fuchs
Der Winter zähmt Mensch und Tier.
William Shakespeare
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
24 Kommentare
24 Advents-Sofortbilder
16: Fenster-Bild

Foto Brigitte Fuchs
Stille ist ein Schweigen, das den Menschen Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt…
Friedrich Schiller
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
29 Kommentare
24 Advents-Sofortbilder
15: Spruch-Bild

Foto Brigitte Fuchs
Sprachkürze gibt Denkweite.
Jean Paul
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
26 Kommentare
24 Advents-Sofortbilder
9: Wunsch-Bild

Foto Brigitte Fuchs
Wünsche sind nie klug.
Das ist sogar das Beste an ihnen.
Charles Dickens (1812-1870) englischer Schriftsteller
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
22 Kommentare
24 Advents-Sofortbilder
2: Stern-Bild

Foto Brigitte Fuchs
Binde deinen Karren an einen Stern.
Leonardo da Vinci
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
11 Kommentare
Vögel im Kopf

Foto Brigitte Fuchs: Wandmalerei in Brugg
Wer keinen Vogel hat,
hat ein leeres Nest im Kopf.
Afrikanische Redewendung
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
36 Kommentare
Etwas Farbe ins Grau

Fotos Brigitte Fuchs
Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen,
die ganz von selbst zusammenwirken.
Vincent van Gogh (1853-1890) holländischer Maler und Zeichner
Zitat gefunden bei Aphorismen.de
Fotos Brigitte Fuchs
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
22 Kommentare
Rosa

Fotos Brigitte Fuchs
Etwas rosa muss manchmal sein – oder wie das Herr Schiller damals formulierte:
Wohne, du ewiglich Eines, dort bei dem ewiglich Einen,
Farbe, du wechselnde, komm freundlich zum Menschen
herab.
Friedrich Schiller (1759-1805) deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker
Aus der Sammlung „Tabulae Votivae“ (Zitat aus dem Internet)
Veröffentlicht unter Bilder, Sätze
18 Kommentare

