Fotos Brigitte Fuchs
(…)
Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket,
doch alles in der Still,
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
die Gedanken sind frei.
(…)
Zweite Strophe des deutschen Volksliedes „Die Gedanken sind frei“

Guten Morgen Brigitte,
ich frage mich immer wieder: machen wir uns Gedanken oder machen die Gedanken uns.
Einen herzlichen Gruß sendet
Πέτρος
Das ist eine interessante Frage. Aber ich habe leider auch keine Antwort darauf. 🙂
Einen noch etwas schlaftrunkenen Gruss zurück zu dir.
herrlich! ich meine die gedanken des protagonisten erraten zu können 😉
einen frohen tag dir / euch und glg.
Auch ich habe da so meine Vermutungen. 🙂
Danke, Merlin. Auch dir und euch einen feinen Tag.
Hier scheint (noch) die Sonne ins Zimmer. Das macht gute Laune.
Lieben Gruss.
Das Kätzchen ist ertappt, dieser sehnsüchtige Blick …
Gedanken sind frei, solange wir sie nicht aussprechen. Mit ausgesprochenen verhält es sich schon viel schwieriger.
Interessante Frage auch von Petros. Es ist wohl beides der Fall 😉
Bei uns regnet es seit einigen Tagen, die Natur atmet auf, die Menschen beschweren sich schon.
Viele beglückende Gedanken und einen schönen Samstag wünsche ich Dir, liebe Brigitte,
liebe Grüße, C Stern
Danke für deine schönen Gedanken dazu, C Stern.
Hab ebenfalls einen erfreulichen Tag und sei lieb gegrüsst!
Das Lied stammt aus einer Zeit, wo man viel weniger sagen durfte, weil es sich nicht schickte.
Mit ungesagten Gedanken legt man sich manchmal auch Fesseln an.
Heute haben die freien Gedanken mehr Möglichkeit, aus dem Dunkeln ans Licht zu kommen. Zum Glück!
Einen schönen Tag mit wieder mehr Sonne und Wärme und herzlichen Gruss!
Das ist ein interessanter Aspekt, liebe Valentina.
Ja, so war das eindeutig früher. Man behielt so vieles für sich, was vielleicht besser angesprochen worden wäre.
Diesbezüglich sind wir heute ein wenig offener und freier.
Dir lieben Dank und auch zunehmend mehr frühlingshafte Wärme!
Herzlichen Gruss.
Möge es so bleiben
und auch das Aussprechen der Gedanken, so lange sie nicht intolerant, hasserfüllt etc. sind.
Herzliche Morgengrüße
Genau, Mona Lisa.
Auf die diskriminierenden, beleidigenden und hasserfüllten Anfeindungen (vor allem im Netz) können wir gerne verzichten.
Dir einen schönen und diesbezüglich harmonischen Tag.
Grüss dich!
das ist eine lustige (unerwartete) kombination: dieses (politische) freiheitslied – und das bild der katze, deren gedanken mit hoher wahrscheinlichkeit weniger der freiheit als ihren jagdgelüsten gelten. wobei sich auch von diesem punkt aus ganz trefflich über das thema freiheit nachsinnieren lässt! zB um wessen freiheit (und um welches ziel) es geht, wenn es um freiheit geht.
liebe grüße, andrea
So ist es, Andrea. Gedankliche Freiheit ist ein weites Feld mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Darüber könnte man schier endlos diskutieren. :–)
Dir einen guten Tag und frohen Gruss.
Die Katze schaut beleidigt, beseelt, verträumt, irritiert oder sonstwie gen Himmel, oder zu den fliegenden „Vessscheln“,wie hier die Leute sagen!
Und die Elstern, alles passt, am besten die Strophe des schönen Liedes!
Gruß von Sonja
Danke für deine schöne Rückmeldung, Sonja.
Ja, das passt für die Katze genauso wie für uns.
Lieben Gruss.
Nie und nimmer sind die Gedanken frei
Wieso nicht!? Dem Denken setzt niemand Grenzen.
Erst wenn die Gedanken geäussert werden, kann es gefährlich werden.
Was sich im Kopf abspielt, das Gedankenkarussel, das ist keine „freie Ware“, das kann niemand bestimmen.
Visionen, die sind wohl gemeint, die sind tatsächlich frei
Liebe Grüsse
Gerhard
Ja, vielleicht meinen wir nicht die selben Gedanken. So gesehen gebe ich dir recht. (Ich meinte vor allem, was wir über Andere denken … :–))
Wenn ich das mache, muss ich wissen was die geäußerten Gedanken bei dem anderen/der anderen anrichten können. Zumal jedweder Satz ja immer auf vielfältige Weise verstanden werden kann.
OK, ok!