Foto Brigitte Fuchs
(…)
Nur zu rasten, zu lieben,
still an sich selber zu baun,
fühlt sich die Seele getrieben
und mit Liebe zu schaun.
(…)
Was da webet im Ringe,
was da blüht auf der Flur,
Sinnbild ewiger Dinge
ist es dem Schauenden nur.
Emanuel Geibel (1815-1884) deutscher Dichter und Dramatiker
Dritte und fünfte von sechs Strophen des gleichnamigen Gedichtes

ja, der herbst ist eine zeit, in der man sich – angesichts seiner üppigkeit und der vorahnung des winters – häufig mit den „ewigen“ dingen beschäftigt.
ein schönes farbenspiel zeigt das gesteck auf deinem foto! das gedicht legt dann gewissermaßen den sinn dazu. 🙂
einen schönen sonntag wünsche ich dir! liebe grüße, andrea
…da verliere ich einfach keine weiteren Worte mehr und schließe mich an.
Gruß in den Sonntag
Petros
Gerne, Petros, dankeschön und lieben Gruss.
So sehe ich das auch, Andrea. Danke.
Das Gefühl endlich zu sein kommt vermehrt auf und lässt uns melancholisch werden. :–)
Hab auch einen erfreulichen Sonntag und sei lieb gegrüsst!