imposante skulptur 🙂
der autor will auf der sicheren seite bleiben.
auch wie es aussieht, ist ihm wichtig.
so könnte er aber auch etwas verpassen…
mal schauen wie gross bei mir heute die lust nach sprüngen ist 😉
einen frohen morgengruss zu dir.
Sprünge muss man sich gut überlegen.
Es sei denn, es sind Freudensprünge. :–)
Von wem die Skulptur geschaffen wurde, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Wen oder was sie genau darstellt, ebenfalls.
Dir einen guten Tag ohne riskante Sprünge!
Herzliche Grüsse.
Da liegt die Hürde für einen Sprung aber sehr hoch.
Das wird sicher nichts 😉
Die Möglichkeit, mit Anmut zu scheitern, gibt’s in diesem (Lebens-)Konzept offensichtlich nicht.
Herzliche Grüße aus einem sonnigen Speckhorn.
Tja, da ist das selbstbewusste Scheitern wohl nicht vorgesehen.
Dabei ist jenes oft eine reelle Chance, das Leben mit neuen Erkenntnissen anzugehen. :–)
Sonnige Grüsse aus dem Wiggertal zurück zu dir.
Oh ja,
liebe Frau Quersatzein,
Gräben und Hürden zu überwinden, ist oft schwierig, mühsam und herausfordernd. Man muss es sich zutrauen…
Vielleicht hilft ja die ‚leichte Anmut‘, wie es der heitere Geländekletterer auf Ihrem Bild demonstriert 🙂
Heute bodenständig unterwegs grüsse ich Sie ganz herzlich aus der Stadt am Rhein
Hausfrau Hanna
Das ist auch meine Meinung, werte Hausfrau Hanna: Man muss sich einen solchen Sprung zutrauen.
Liebe, ebenfalls bodenständige Grüsse vom Land zu Ihnen in die Stadt.
…diesem Springer mag ich nicht so ohne weiteres folgen.
Allerdings:
Der Verfasser beschreibt ja weniger eine bloße Risikovermeidung, sondern vielmehr das Ideal der Meisterschaft.
Was für ein „Lebensleitmotiv“; es veranlaßte mich, mir Altenbergs (Kurz-)Biographie nochmals durchzulesen. Und anschließend über meine eigene nachzudenken…
Im Prinzip würde ich dem Gedanken zustimmen, ich bin da eher sehr vorsichtig, zumindest wenn eine weitreichende Entscheidung zu treffen ist. Andererseits würde ich auf einige Erfahrungen nicht verzichten wollen, auch wenn sie in Konsequenz ganz und gar nicht anmutig abgeschlossen wurden. Sie hatten trotzdem ihre Berechtigung. Und sei es nur, um eigene Grenzen ausgetestet zu haben.
Einen Tag, frei von Hürden und Gräben, wünscht
Christa
Das Sowohl-als-auch, liebe Christa, trifft den Kern der Sache sicher besser.
Aber grundsätzlich lohnt es sich sicher, die Vor- und Nachteile eines ungewissen Vorhabens zuvor zu bedenken und bei berechtigten Zweifeln davon abzusehen. :–)
Dir lieben Dank. Hab auch einen Tag ohne grössere Hürden und Gräben!
Und sei herzlich gegrüsst!
Genau, liebe Petra, das ist die klügste Herangehensweise. 🙂
Das gilt fürs Bodenturnen ebenso wie für die Hürdenläufe im Leben.
Einen fröhlichen Gruss zu dir.
imposante skulptur 🙂
der autor will auf der sicheren seite bleiben.
auch wie es aussieht, ist ihm wichtig.
so könnte er aber auch etwas verpassen…
mal schauen wie gross bei mir heute die lust nach sprüngen ist 😉
einen frohen morgengruss zu dir.
Sprünge muss man sich gut überlegen.
Es sei denn, es sind Freudensprünge. :–)
Von wem die Skulptur geschaffen wurde, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Wen oder was sie genau darstellt, ebenfalls.
Dir einen guten Tag ohne riskante Sprünge!
Herzliche Grüsse.
Da liegt die Hürde für einen Sprung aber sehr hoch.
Das wird sicher nichts 😉
Die Möglichkeit, mit Anmut zu scheitern, gibt’s in diesem (Lebens-)Konzept offensichtlich nicht.
Herzliche Grüße aus einem sonnigen Speckhorn.
Tja, da ist das selbstbewusste Scheitern wohl nicht vorgesehen.
Dabei ist jenes oft eine reelle Chance, das Leben mit neuen Erkenntnissen anzugehen. :–)
Sonnige Grüsse aus dem Wiggertal zurück zu dir.
Oh ja,
liebe Frau Quersatzein,
Gräben und Hürden zu überwinden, ist oft schwierig, mühsam und herausfordernd. Man muss es sich zutrauen…
Vielleicht hilft ja die ‚leichte Anmut‘, wie es der heitere Geländekletterer auf Ihrem Bild demonstriert 🙂
Heute bodenständig unterwegs grüsse ich Sie ganz herzlich aus der Stadt am Rhein
Hausfrau Hanna
Das ist auch meine Meinung, werte Hausfrau Hanna: Man muss sich einen solchen Sprung zutrauen.
Liebe, ebenfalls bodenständige Grüsse vom Land zu Ihnen in die Stadt.
…diesem Springer mag ich nicht so ohne weiteres folgen.
Allerdings:
Der Verfasser beschreibt ja weniger eine bloße Risikovermeidung, sondern vielmehr das Ideal der Meisterschaft.
Darin gehe ich mit dir einig, Petros.
Meisterlich und anmutig zu springen ist hier mehr Anreiz als Realität. ;–)
Lieben Gruss zu dir.
Was für ein „Lebensleitmotiv“; es veranlaßte mich, mir Altenbergs (Kurz-)Biographie nochmals durchzulesen. Und anschließend über meine eigene nachzudenken…
Im Prinzip würde ich dem Gedanken zustimmen, ich bin da eher sehr vorsichtig, zumindest wenn eine weitreichende Entscheidung zu treffen ist. Andererseits würde ich auf einige Erfahrungen nicht verzichten wollen, auch wenn sie in Konsequenz ganz und gar nicht anmutig abgeschlossen wurden. Sie hatten trotzdem ihre Berechtigung. Und sei es nur, um eigene Grenzen ausgetestet zu haben.
Einen Tag, frei von Hürden und Gräben, wünscht
Christa
Das Sowohl-als-auch, liebe Christa, trifft den Kern der Sache sicher besser.
Aber grundsätzlich lohnt es sich sicher, die Vor- und Nachteile eines ungewissen Vorhabens zuvor zu bedenken und bei berechtigten Zweifeln davon abzusehen. :–)
Dir lieben Dank. Hab auch einen Tag ohne grössere Hürden und Gräben!
Und sei herzlich gegrüsst!
Üben, üben, üben.
Und dabei die Anmut nicht vergessen …
Erinnert sich an ihre Geräte- und Bodenturnzeit
Petra
Genau, liebe Petra, das ist die klügste Herangehensweise. 🙂
Das gilt fürs Bodenturnen ebenso wie für die Hürdenläufe im Leben.
Einen fröhlichen Gruss zu dir.