das ist also der stadt-land-graben 😉
es war natürlich immer so, dass die peripherie die zentren versorgt hat.
einen herzlichen gruß durch die morgenfrische zu dir.
Deine Fotos haben eine sehr schöne Dynamik. Ganz besonders gefällt mir das Bild mit der „Mutter und ihren beiden Mädchen“. Es ist statischer als alle anderen, in der Betrachtung aber bewegt es mich…
Gruß in die frühe Stunde
Petros
Ja, die drei setzten sich mit ihrem gekauften Eis mitten auf das (im Schatten) kühle Kopfsteinpflaster, zuerst die Mädchen, dann auch die Mama. :–)
Danke, Petros, und lieben Gruss.
Hihi, das stimmt. Aber dadurch unterhalten wir uns in der Provinz wiederum untereinander – es ist ein Geben und Nehmen!
Herzliche Grüße ins Wochenende
Petra
Treffend gesagt,
liebe Frau Quersatzein,
und genau deshalb lebe ich an beiden Orten gern 🙂
Mit einem herzlichen Gruss von der sowohl Stadt-
als auch Landfrau Hanna
Schön und sehr komfortabel, liebe Hausfrau Hanna, wenn man nach Belieben hin und her wechseln kann.
Geniessen Sie beide Orte auf Ihre Art!
Lieben Freitagsgruss.
Na ja, dann kann man jedenfalls beurteilen, ob der Spruch stimmt.
Ich lebte noch nie in einer grösseren Stadt.
Deshalb kann ich nur Vermutungen anstellen und bin im Übrigen auf das Urteil von Kennern angewiesen. ;–)
Ich erfreue mich an einem ausgewogenen Sein auf dem Lande und in der Stadt – beides nur für sich würde mir nicht entsprechen.
Unterhaltungen über andere gibt es auch in meiner Ecke reichlich. Ich wohne schon in der „Duzen-Zone“, da sind Hemmschwellen, sich über andere in Vermutungen und Gerüchten zu äußern, manchmal sehr niedrig.
Liebe abendliche Grüße, C Stern
Danke für deinen Erfahrungsbericht, liebe C Stern.
Ja, ich denke auch, dass die Übergänge fliessend sind. :–)
Dir einen schönen Sommerabend und lieben Gruss.
unsere kleinstadt passt zu beidem, je nach nachbarschaft, denke ich. aber im hochhaus der großstadt kannte man mich auch, es kommt, glaube ich, auch auf die eigene verhaltensweise an. ich bin freundlich, tue aber manchmal eigenwillig abseits des alltäglichen etwas: reden, kleidung, spielen…, so können die menschen lachen und reden. macht die mutter auf dem bild ja auch, schön und froh. dir ein gutes WE, hoffentlich mit lachen, herzlich roswitha
Das hört sich doch wunderbar an, Roswitha, danke.
Und ja, das ist auch Einstellungssache ob man sich abschottet oder auf die Anderen zugeht, ganz gewiss.
Einen lieben Gutenachtgruss zu dir.
das ist also der stadt-land-graben 😉
es war natürlich immer so, dass die peripherie die zentren versorgt hat.
einen herzlichen gruß durch die morgenfrische zu dir.
Irgend einen Graben gibt es da bestimmt. Man merkt es ja auch jeweils bei den Abstimmungen. 🙂
Einen noch leicht verschlafenen Gruss zu dir, Merlin.
Deine Fotos haben eine sehr schöne Dynamik. Ganz besonders gefällt mir das Bild mit der „Mutter und ihren beiden Mädchen“. Es ist statischer als alle anderen, in der Betrachtung aber bewegt es mich…
Gruß in die frühe Stunde
Petros
Ja, die drei setzten sich mit ihrem gekauften Eis mitten auf das (im Schatten) kühle Kopfsteinpflaster, zuerst die Mädchen, dann auch die Mama. :–)
Danke, Petros, und lieben Gruss.
jaaa, das triffts! (weswegen ich nie nur am land wohnen könnte! 😉 )
liebe grüße, andrea
Gut, wenn man wählen kann! 🙂
Einen heiteren Gruss zu dir.
Hihi, das stimmt. Aber dadurch unterhalten wir uns in der Provinz wiederum untereinander – es ist ein Geben und Nehmen!
Herzliche Grüße ins Wochenende
Petra
Das stimmt allerdings auch.:–)
Dir ebenfalls einen herzlichen Gruss in Richtung Wochenende.
Treffend gesagt,
liebe Frau Quersatzein,
und genau deshalb lebe ich an beiden Orten gern 🙂
Mit einem herzlichen Gruss von der sowohl Stadt-
als auch Landfrau Hanna
Schön und sehr komfortabel, liebe Hausfrau Hanna, wenn man nach Belieben hin und her wechseln kann.
Geniessen Sie beide Orte auf Ihre Art!
Lieben Freitagsgruss.
Was ist, wenn man sowohl auf dem Land als auch in der Stadt wohnt?!
Das ist ja dann irgendwie zwittrig. 😉
Liebe Grüße Gerhard
Na ja, dann kann man jedenfalls beurteilen, ob der Spruch stimmt.
Ich lebte noch nie in einer grösseren Stadt.
Deshalb kann ich nur Vermutungen anstellen und bin im Übrigen auf das Urteil von Kennern angewiesen. ;–)
Frohen Gruss zu dir.
Wie gern bin ich in meine Lieblingsstädte gefahren, um dort zu flanieren!
Deine Bummelleute gefallen mir auch!
Liebe Grüße von Sonja
Für mich ist das auch jedes Mal ein Vergnügen (ausser bei brennender Hitze), durch eine Stadt zu bummeln. :–)
Sei lieb gegrüsst!
Ich erfreue mich an einem ausgewogenen Sein auf dem Lande und in der Stadt – beides nur für sich würde mir nicht entsprechen.
Unterhaltungen über andere gibt es auch in meiner Ecke reichlich. Ich wohne schon in der „Duzen-Zone“, da sind Hemmschwellen, sich über andere in Vermutungen und Gerüchten zu äußern, manchmal sehr niedrig.
Liebe abendliche Grüße, C Stern
Danke für deinen Erfahrungsbericht, liebe C Stern.
Ja, ich denke auch, dass die Übergänge fliessend sind. :–)
Dir einen schönen Sommerabend und lieben Gruss.
unsere kleinstadt passt zu beidem, je nach nachbarschaft, denke ich. aber im hochhaus der großstadt kannte man mich auch, es kommt, glaube ich, auch auf die eigene verhaltensweise an. ich bin freundlich, tue aber manchmal eigenwillig abseits des alltäglichen etwas: reden, kleidung, spielen…, so können die menschen lachen und reden. macht die mutter auf dem bild ja auch, schön und froh. dir ein gutes WE, hoffentlich mit lachen, herzlich roswitha
Das hört sich doch wunderbar an, Roswitha, danke.
Und ja, das ist auch Einstellungssache ob man sich abschottet oder auf die Anderen zugeht, ganz gewiss.
Einen lieben Gutenachtgruss zu dir.