Von den hiesigen Bauern initiiert

Foto Brigitte Fuchs, gesehen vor etlichen Jahren im Aargauer Seetal
Unter dem Slogan „Gut, gibt’s die Schweizer Bauern“ standen folgende Erklärungen
auf den Hinweistafeln:

 

Milchschnitte

Nach Ackerfrüchten wie Getreide, Mais und Raps sät der Bauer eine Wiese an. Diese so genannte Kunstwiese steht bis vier Jahre und wird jährlich 4 – 6 Mal geschnitten. Jeder Schnitt liefert hochwertiges Futter. Und viel Milch.

 

Foto Brigitte Fuchs

 

Kurlaub

Unter der Kunstrasen-Decke erholt sich der Ackerboden: Unkräuter und Krankheitserreger gehen zurück. Würmer, Milben und Bakterien vermehren sich und durchlüften die Erde. Der Klee reichert Stickstoff an. Das wirkt, sichtbar.

 

Verantwortlich für die Kampagne zeichnete die Landwirtschaft Schweiz

 

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12 Antworten auf Von den hiesigen Bauern initiiert

  1. merlin sagt:

    innovativ unsere bauern…mindestens ab und zu 😉
    zum frühstück nehme ich dann mal eine milchschnitte…und unseren kurlaub ins wallis steht auf der k(l)ippe…
    einen herzlichen morgengruss zu dir 🙂

  2. quersatzein sagt:

    So ist es. :–)
    Ja, der viele Schnee lässt manches nicht zu.
    Hoffen wir auf Beruhigung und bessere Vorzeichen für „Kurlaub“!
    Schnee gäbe es nun ja zuhauf, aber die Gefahr von Lawinen, der starke Wind, oh je…
    Herzlichen Gruss zurück zu dir und zu euch, Merlin.

  3. andrea sagt:

    dass die konventionelle landwirtschaft den boden als biotop zerstört, habe ich auch schon einmal erklärt bekommen. und dass es jahre dauert, bis in diese äckerböden wieder leben einkehrt und das sie dann auch bei starkregenereignissen als „schwamm“ funktionieren können, wenn sie nicht mehr mit den viel zu schweren landwirtschaftlichen fahrzeugen so verdichtet sind, dass er kein wasser mehr aufnehmen/speichern können.
    ein weites feld ist das … in beiderlei hinsicht …

    liebe grüße, andrea

  4. mona lisa sagt:

    Eine Milchschnitte im Kurlaub – eine Möglichkeit des Kurzurlaubes 😉
    Schmunzelgrüße am Morgen, obwohl …

  5. quersatzein sagt:

    So kam es auch bei mir an, Mona Lisa.

    Lieben Dank und Gruss zu dir und zum Speckhorn.

  6. PepeB sagt:

    Pfiffig, diese Bauern!
    Und erfreulich, dass sie auf diese kreative Weise zum Naturschutz beitragen und nachhaltig wirtschaften.
    Herzliche Grüße
    Petra

  7. quersatzein sagt:

    Das sehe ich auch so. Ja, viele Bauernfamilien sind sehr kreativ und vielseitig, um ihre Betriebe und ihre bäuerliche Existenz im harten Wettbewerb „am Leben“ zu erhalten.
    Lieben Gruss zurück zu dir.

  8. Hausfrau Hanna sagt:

    Kreativ,
    liebe Frau Quersatzein,
    und eingängig sind diese Erklärungen.
    Ab sofort werde ich mein Sommerrefugium auf dem Land in ‚Kurlaub‘ umbenennen 😉
    Einen herzlichen Gruss aus der Stadt
    Hausfrau Hanna

  9. quersatzein sagt:

    Das ist eine gute Idee, liebe Hausfrau Hanna.
    Das Wort Kurlaub gefällt mir auch sehr in diesem Zusammenhang. :–)
    Einen lieben Retourgruss bei momentan heftigem Schneegestöber.

  10. C Stern sagt:

    Ein Augenmerk auf viele Vorgänge in der Landwirtschaft, die unbedingt wissenswert sind.
    Das Wirken der Bauern und Bäuerinnen, die sorgsam mit ihren Wäldern und Äckern umgehen, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.
    Liebe abendliche Grüße, C Stern

  11. quersatzein sagt:

    Ganz richtig, C Stern. Leider betrachten wir deren Arbeit meistens als viel zu selbstverständlich.
    Ein Dankeschön dir und ebenfalls liebe Abendgrüsse.

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