Fotos Brigitte Fuchs: Homberg im Kanton Aargau
Ich wandre sonder Zweck und Ziel,
Das ist das rechte Wandern.
Die Bächlein fragen nicht wohin,
Und kommt doch eins zum andern.
Ein wenig Grün für meinen Hut
Und Blumen gibt’s allwegen,
Und wenn der Sonnenschein nicht lacht,
Erfreu ich mich am Regen.
(…)
Jakob Loewenberg (1856-1929) deutscher Schriftsteller und Pädagoge
Die ersten zwei der vier Strophen seines Gedichtes „Wandern“

Wandern hat etwas wunderbar Verbindendes. Die Natur rückt einem näher, die Menschen auch, und man begegnet auch sich selbst auf eine nahende Art und Weise.
Wandernde Grüße
Petros
Das ist schön ausgedrückt von dir, Petros.
Ja, ich denke, das ist ein wesentlicher Aspekt des Wanderns.
Danke und liebe Grüsse in den Sommertag.
Vor hundert Jahren geschrieben, die Verse, und könnten von heute sein.
Korn-und Mohnblumen am Wegrand und ein Schmetterling.
Wohlbehagen.
Liebe Grüsse in den Sommertag!
Genau, liebe Valentina: Es gibt Gedichte und Texte, die zeitlos ansprechend und gültig bleiben. Das finde ich immer so schön.
Auch diese Zeilen sind zwar schlicht, aber noch immer passend.
Auch dir herzliche Grüsse ins Heute, das uns wohl auch zu einem Wanderausflug animiert.
Mit rechter Wanderhaltung – nehmen, wie’s kommt – kann dann auch Wanderlust und -freude entstehen.
Herzliche Morgengrüße
So ist es, Mona Lisa.
Diese unkomplizierte Vorgehensweise macht Wanderungen angenehm und erfreulich.
Sei ebenfalls herzlich gegrüsst!
Richtig schön altmodische Verse!
Meine Eltern waren echte Wandersleute, die unterwegs dies und jenes Liedchen anstimmten, jemand hatte immer eine Mundharmonika dabei!
Ich lese gern Bücher über Wanderungen in fremden Gefilden, gehe selbst aber lieber spazieren, also mit gedrosseltem Tempo und häufigem Stehenbleiben oder mit längerem Sitzen auf Waldbänken, mitunter einem Lesestündchen am See oder unter Buchen …
Grüße von Sonja
Da geht es mir ebenso, Sonja: Auch mir ist das Flanieren und Spazieren inzwischen lieber (und bekömmlicher) als ganze Tageswanderungen im Gebirge.
Heute waren wir auch in der Höhe spazieren. Allerdings liess uns das Wetter (entgegen der Vorhersagen) im Stich und die Fernsicht war ziemlich getrübt. Aber schön wars trotzdem.
Dir einen lieben Abendgruss.
auch mir gefallen die zeilen sehr!
immer wieder schön unterwegs zu sein, allerdings selten ’sonder ziel‘.
das headerbild finde ich wunderbar! vielleicht wird unterwegs sogar noch eine wurst gebrätelt…
einen frohen tag dir und glg.
Man hat ja beim Wandern schon gerne ein Ziel vor Augen.
Und für Kinder ist das Bräteln meistens die Belohnung für ausgiebige Märsche. 🙂
Unser Tag mit ein paar avisierten Zielen (unter anderem der Glaubenberg) war ziemlich durchzogen, erst bewölkt, dann ein paar Tropfen Regen und später immerhin einige sonnige Aufhellungen.
Genau wie im Gedicht: „Und wenn der Sonnenschein nicht lacht, /
Erfreu ich mich am Regen.“
Einen lieben Abendgruss zu dir und euch.
Schöne Zeilen,
liebe Frau Quersatzein,
und Bilder, über die ich mich sehr freue!
Bald schon werde ich auf dem Land sein und solche ‚ziellosen‘ Spaziergänge durchs Waldgrün machen können…
Mit herzlichen Grüssen aus der Stadt
Hausfrau Hanna
Schön, dass Sie an den Hitzetagen aufs Land dislozieren können, liebe Hausfrau Hanna.
Und dort lässt es sich gewiss herrlich drauflos wandern. :–)
Oder auch am Bächlein lesen. 🙂
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit im ländlichen Refugium.
Herzliche Grüsse.
Es genügt die Luft um einen rum
Die ist belebend und tut gut.
Liebe Grüsse
Gerhard
Ja, das genügt manchmal vollkommen.
Schönen Dank und Gruss zu dir, Gerhard.