Fotos Brigitte Fuchs: Eichhörnchenweg in Arosa
Eichhörnchen
(…)
Von Zweig zu Zweig, von Ast zu Ast
hüpft es
und schlüpft es
in fröhlicher Hast. —
Nun sitzt es wieder
zusammengeduckt,
wiegt auf und nieder
sein Köpfchen und guckt.
Schaukelt sich hin und schaukelt sich her,
schaukelt und gaukelt die Kreuz und die Quer.
Doch jetzt auf einmal wird es still,
wie Ein’s, das sich besinnen will.
Und wieder klettert’s flink und munter
den Baum hinauf, den Baum hinunter,
einen Augenblick, weg ist’s, husch husch!
(…)
Friedrich Güll (1812-1879) deutscher Dichter und Kinderliederautor
Zwei Strophen aus seinem Gedicht „Eichhörnchen“

Fotos Brigitte Fuchs

Worte voller Dynamik mit Bildern, die für mich (quasi als Gegenpol) viel Ruhe ausstrahlen. Eine schöne Komposition.
Alles Gute für heute
Petros
Das ist eine feine Beobachtung, Petros.
Stimmt: Die Bilder fangen, im Gegensatz zu den quirligen Worten, eher die Ruhe des Geschehens ein.
Lieben Dank dir und schönen Morgengruss.
da sind mensch und tier, besser gesagt tier und mensch, ja sehr vertraut im umgang mit einander! sicher ein schönes erlebnis! 🙂
liebe grüße, andrea
Ja, das war schön und eindrücklich.
Und wir haben diesen Morgen im Wald bei den Eichhörnchen sehr genossen.
Fast noch spannender war, dass auch die Vögel ziemlich zutraulich waren. Aber davon dann morgen. :–)
Lieben Gruss zu dir.
mit den nüssen im zmorgemüesli fühle ich mich diesen wesen verwandt 😉
einen quirligen tag dir und herzliche morgengrüsse.
Etwas zum Knabbern mögen wir halt auch sehr gerne.
Ja, da sehe ich auch Parallelen. 🙂
Dir ebenfalls einen knackfrischen Tag und lieben Gruss.
Anscheinend, liebe Brigitte, ist dieses Eichhörnli (süß!) eine Art Wegelagerer:
Wanderer becircen und um Nüsse anhauen! Oder ist es das gerechte Honorar für eine Foto-Session?
Amüsierte Grüße
Petra
Beides ist wohl ein wenig der Fall, Petra.
Wir mussten allerdings einige Geduld aufbringen, bis sich eines der Hörnchen bis zu uns vorwagte. Aber süss sind sie auf jeden Fall. :–)
Lieben Gruss zu dir.
Gut ausgesuchte Worte zu den possierlichen Tierchen.
Bei uns im Garten hüpfen auch welche herum, und ich wüsste gern, warum sie so verschiedene Fellfarben haben?
Schön, dass sie bei euch (wegen des Nussbaums?) auch vorbeischauen, Sonja.
Das mit den Fellfarben müsste man einen Förster oder Naturkundler fragen.
Dir einen lieben Nachmittagsgruss.
Genau,
liebe Frau Quersatzein,
diesen Weg sind wir vor etlichen Jahren ebenfalls gegangen. Und auch uns haben die Eichhörnchen verzaubert und ‚umgarnt’…
Solche Erinnerungen sind schön!
Mit einem Danke zu Ihnen und einem herzlichen Gruss
Hausfrau Hanna
Das freut mich, liebe Hausfrau Hanna.
Ich durfte als Kind mit meiner Tante (in den Ferien in Davos) die Eichhörnchen füttern und habe das nie mehr vergessen, so sehr war ich begeistert von diesen possierlichen Tieren.
Herzlichen Dank und Gruss auch zu Ihnen.
Bist Du das im Hinterfeld?!
Die Eichhörnchen mästen sich geschwind
die wissen sicher nichts von einer Niedlichkeit!
Liebe Grüsse
Gerhard
Nein, das bin ich nicht, Gerhard.
Das sind mir völlig unbekannte Menschen, die wie wir durch den Wald streiften und sich mit den kleinen „Nussknackern“ anfreundeten.
Dass sich die Eichhörnchen selbst nicht als niedlich empfinden, denke ich auch. :–)
Lieben Gruss zu dir.
Ich LIEBE diese hübschen Wesen – mit Deinen tollen Bildern bereitest Du mir gerade heute große Freude, liebe Brigitte!
Dass sie so zahm sind, ist fast nicht zu glauben. Aber die Beweisfotos zeigen es 🙂
Herzliche, wenn auch späte Grüße, C Stern
Ja, sie sind nicht überall so zahm wie an diesem Ort.
Mich erstaunte es auch sehr.
Fein, wenn ich dir mit den Bildern eine Freude machen konnte.
Spätabendliche Grüsse zurück zu dir.