Dem Nebel entfliehen

Dass uns im Tal der Nebel dicht
und grau umhüllt, gefällt uns nicht.
Zumal die Menschen weiter oben
den klaren, blauen Himmel loben.

Drum fahren wir, anstatt zu klagen,
an diesen tristen, trüben Tagen
(die Fahrzeit nehmen wir in Kauf)
den nahen Hügelzug hinauf.

Bald lichten sich die Nebelschwaden.
Die Sonne lockt zum Sonnenbaden.
Wie schön das ist! Für kurze Zeit
wird alles hell und leicht und weit.
Brigitte Fuchs

Fotos Brigitte Fuchs: Blick von den Jurahöhen ins Tal
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herrlich 🙂
gestern sind wir dem nebel auch entflohen, allerdings mussten wir nicht weit.
der sonnenberg hat seinem namen ehre gemacht 🙂
eingehüllt in nebeldaunen sende ich dir herzliche morgengrüsse.
Wunderbar! Den kenne ich von einem früheren Besuch, den Sonnenberg. Das ist ein toller Ausflugsort.
Ja, es lohnte sich gestern, in die Höhe zu „fliehen“, zumal die Nebelgrenze tief lag und man nicht sehr weit hochsteigen musste.
Liebe Retourgrüsse aus dem obligaten Morgengrau zu dir.
Sehr stimmig in Worten und Bildern, dieses Entfliehen, das ich auch selbst gerne praktiziere.
Für solch imposante Ausblicke nehmen wir sehr gerne eine Anfahrt in Kauf.
Herzliche Grüße in die schöne Schweiz, C Stern
So ist es, C Stern. Mit der Zeit fällt einem sonst diese unliebsame Nebeldecke auf den Kopf. :–)
Einen frohen Gruss zu dir ins Nachbarland.
Jööö, wie schön!! Da können wir nun in (wohlgesetztem) Wort und (aufs schönste fotografiertem) Bild auf deinen Wegen wandern.
Was für eine Morgenfreude!
Liebe Grüße!
Gern geschehen, Andrea.
Das war gestern wirkliche eine Wonne für uns.
Dir einen schönen Tag und lieben Gruss.
Oho, das ist aber auch eine Nebelsuppe, liebe Brigitte!
Wie schön, über diese „Wolken“ hinauszuschauen – grandios inszeniert, in Bild und Wort.
Liebe Grüße
Petra
Das kann man wohl sagen. Und darin stecken wir auch heute wieder. :–)
Dir ein liebes Dankeschön, Petra, und frohe Grüsse.
ah wie schön! da nimmt man gern die fahrt auf sich. wir kennen
das von unserem geliebten Markgräfler Land. wenn unten im tal dicker
nebel ist, fährt man auf den Hochblauen. und sieht von da, so man
glück hat, die schneeberge…
lieber gruß
Sylvia
Stimmt, es ist überall schön, von wo aus man aufs Nebeltal hinabblicken kann.
„Hochblauen“ passt ja wunderbar zu diesem Phänomen. :–)
Hab Dank und sei lieb gegrüsst, Sylvia!
Die Fahrt,
liebe Frau Quersatzein,
hat sich gelohnt:
Was für eine zum Staunen bringende, prächtige Sicht auf die Schneeberge und das Nebelmeer 🙂
Ein Danke für den wunderschönen Beitrag in Wort und Bild!
Und einen herzlichen Gruss in den (hoffentlich auch bei Ihnen) sonnigen Tag
Hausfrau Hanna vom Rheinknie
Die Fahrt hat sich in der Tat gelohnt, liebe Hausfrau Hanna.
Und heute können wir zum Glück darauf verzichten, weil sich soeben die Sonne am Himmel zeigt und den Nebel des Platzes verweist. 🙂
Frohe Grüsse zu Ihnen in den sonnigen Nachmittag.
Grandios, ist man erstmal oben in der Sonne!
Sonnengruß von Sonja
Exakt!
Sonnengrüsse (heute auch vom Tal aus) zurück zu dir.
Toll, liebe Brigitte!
Zeilen und Bilder berichten ganz genau und mit einem dicken Augenzwinkern von Eurer nebeligen Wetterlage (hier ist es genau so) und wie Ihr damit klarkommt.
Ganz herzlich, Bruni 🙂
Tja, man muss sich irgendwie arrangieren und zu helfen wissen.
Ihr kennt also das hartnäckige Nebelgrau am Morgen auch, liebe Bruni. :–)
Na ja, es kommen auch wieder sonnigere Tage.
Dir einen lieben Abendgruss.
Wunderbar, da wäre ich gern dabei!
Wenn es hier so eine Wetterlage gibt, könnte ich sie nur am Wochenende ausnutzen. Dann fahren aber alle Städter auf den Berg. Das ist für den Berg nicht gut und Parkplätze gibt es dann keine mehr.
Das sind Momente, da beneidet man die Bewohner auf dem Berg, aber sie haben auch viele Nebelstunden, Schnee und Kälte auszuhalten, da wollte ich auch nicht tauschen.
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie
Genau, Berg oder Tal, das ist ein grosses Für und Wider. :–)
Aber eigentlich sind wir doch ganz zufrieden mit unserem Domizil.
Dankeschön SyntaxiaSophie und einen lieben Abendgruss zu dir.
Danke für den Ausflug und herzliche Grüße aus dem Nebelloch! Ilse 356
Gern geschehen, Ilse.
Heute stecken wir auch wieder im Nebel fest, leider.
Sei lieb und solidarisch gegrüsst! :–)