Die Zeit

Fotos Brigitte Fuchs

 

 

Die Zeit, die das eine Mal dahinfliegt, wie ein Vogel, schleicht das andere Mal wie eine Schildkröte – aber angenehmer erscheint sie nie, als wenn man nicht sagen kann, ob sie schnell oder langsam verstreicht.

 

 

Iwan Sergejewitsch Turgenjew (1818-1883) russischer Schriftsteller und Dramatiker

 

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16 Antworten auf Die Zeit

  1. merlin sagt:

    da hat turgenjew absolut recht.
    suchen wir heute einen rhythmus, der uns behagt 🙂
    einen stimmigen tag dir und glg.

  2. quersatzein sagt:

    Genau, das machen wir.
    Dir ebenfalls einen angenehmen, schönen Tag, Merlin.
    Hab Dank und sei lieb gegrüsst!

  3. andrea sagt:

    ja, stimmt. am angenehmsten ist die zeit, wenn man sie nicht spürt / bemerkt! (was aber leider ab einem gewissen alter nicht mehr passiert oder nur sehr selten)

    deshalb heute (erst recht) ganz zeitlose grüße!

  4. quersatzein sagt:

    Da könntest du recht haben, Andrea.
    Die Zeit bekommt im Alter mehr Stellenwert und wird manchmal ziemlich ängstlich wahrgenommen.
    Ein bisschen Unbekümmertheit könnte nicht schaden. :–)
    Zeitunabhängige Grüsse zurück zu dir.

  5. Sonja sagt:

    Runterschalten, gemächlich werden. Alles hat seine Zeit.
    Und es will jemand auf mein kleines grünes Auto schauen…
    Liebe Grüße von Sonja

  6. quersatzein sagt:

    Genau, Sonja.
    Lassen wir uns Zeit!
    Ja, da schaut tatsächlich wer auf ein (dein) grünes Auto. :–)
    Auch ich finde den kleinen Flitzer hübsch!
    Lieben Gruss zu dir.

  7. Edith Hornauer sagt:

    Die Zeit – unumkehrbar ist sie, aber messbar und relativ. Ging sie für den einen schnell rum, so wars für den anderen viel zu langsam.
    Und Turgenjew war damals für mich Pflichtliteratur. Er war einer, der mit der Zeit ging, immer Missstände aufdeckte – eben ein Zeitgenössischer. Mein Lieblingsbuch von ihm war Väter und Söhne.
    Danke fürs Erinnern, liebe Brigitte
    mit lieben Grüßen zu dir von mir.

  8. quersatzein sagt:

    Gern geschehen, Edith.
    Ich kenne den anerkannten Schriftsteller eigentlich nur dem Namen nach.
    Gelesen habe ich kaum etwas von ihm – mit Ausnahme solcher Bonmots. :–)
    Danke für deine Einschätzung und lieben Gruss.

  9. PepeB sagt:

    Diese Beobachtung, liebe Brigitte, habe ich auch schon gemacht. Und: Sobald man im Flow ist, hebt die Zeit sich auf.
    Slow down, ist gerade mein Motto,
    Petra

  10. Hausfrau Hanna sagt:

    Turgenjews Gedanke,
    liebe Frau Quersatzein,
    spricht mich an: Die Zeit im genau richtigen Tempo zu erleben, bringt ins Gleichgewicht.
    Ich versuche es auch heute und schicke Ihnen einen lieben Gruss
    Hausfrau Hanna

  11. quersatzein sagt:

    Im Gleichgewicht bleiben, liebe Hausfrau Hanna, ist ein schöner Anspruch, den ich auch immer wieder anzuwenden versuche.
    Ihnen einen ausgewogenen Tag und herzlichen Gruss.

  12. C Stern sagt:

    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich wir die Gangart der Zeit erleben. Dabei ist sie doch immer im gleichen Tempo unterwegs, das ist erwiesen 🙂
    Mir erscheint es wichtig, meine Zeit möglichst damit zu füllen, was mir behagt – sofern ich das in der Hand habe.
    „Slow Down“ ist ein Motto, das mir gefällt. Im Moment gelingt das recht gut.
    Liebe Grüße, C Stern

  13. quersatzein sagt:

    Auch ich bemühe mich darum, die Zeit möglichst sinnvoll und gelassen zu nutzen. Und mit einigen Ausnahmen gelingt das nicht mal so schlecht. :–)
    Dir einen angenehmen Abend, C Stern, und genug Zeit für Musse und Entspannung.
    Lieben Gruss zu dir.

  14. Syntaxia sagt:

    Im Alltag rennt mir die Zeit gern davon. Nicht als einzelne Stunde, doch vergeht eine Woche so schnell… Vielleicht wird es einmal anders, wenn ich nicht mehr arbeite. Ich weiß wohl, dass ich auch dann keine Langeweile kenne.
    Dazu gibt es zu viel, was ich jetzt nicht „schaffe“.

    Liebe Grüße,
    SyntaxiaSophie

  15. quersatzein sagt:

    Langweilig wird es ganz selten. Und die Woche rennt genauso schnell, wenn nicht noch schneller. :–)
    Aber das sind wohl auch sehr individuelle Eindrücke.

    Einen lieben Abendgruss zu dir, Syntaxia.

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