Vor einiger Zeit ist der deutsche Kurzfilm „Abtauchen“ entstanden, der im Abspann ein Gedicht von mir als Liedtext enthält. Er wurde diesen Sommer bei etlichen europäischen Filmfestivals eingereicht und gezeigt. Jetzt ist er auch über YouTube abrufbar.
Die Handlung spielt sich an der Elbe bei Lüchow-Dannenberg im Jahr 1984 ab. Den beiden Protagonisten Katrin und Pelle geben die Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin Hanna Gandor und ihr Filmpartner Denis Bode unter der Regie von Holger Metzner Kontur und Profil – glaubhaft und stark, wie ich finde.
Schaut gerne mal rein!
Brigitte Fuchs
Und hier noch das für den Kurzfilm von Lukas Kout vertonte und von Hanna Gandor gesungene Gedicht aus dem Lyrikband „Es tanzt der Stein“, Gedichte, edition 8, Zürich 2014:
Den Fluss hinab
Die Steine erklären immer dasselbe:
Es gibt kein Mass für die Zeit
Von Haus zu Haus gehen die Strassen
und führen dennoch vorbei
Derweil schlagen die leichteren
Tage die Beine übereinander
Ob es ihn noch gibt den Fluss
wenn er einbiegt ins Meer
Brigitte Fuchs
Für die edition 8, in der die meisten meiner Bücher publiziert wurden, schrieb Jeannine Horni aus dem Verlagsteam eine feine Besprechung zum Kurzfilm:
das finde ich toll, diese symbiose, welche da entstanden ist 🙂
gratuliere ebenfalls! die zeilen gefallen mir ausnehmend gut.
einen frohen und beschwingten tag dir.
Das freut mich, Merlin.
Und in diesem Zusammenhang bekommen die Gedichtzeilen nochmals eine ganz eigene Bedeutung.
Lieben Dank und hab eine entspannte und schöne neue Woche!
Herzlichen Gruss.
Herzlichen Dank für die Gratulation, liebe Valentina, die meines Erachtens vor allem der Filmcrew gilt, welch diese kleine, berührende Szene schuf.
Und natürlich freut es mich enorm, dass ein Text von mir das Ganze abrunden darf.
Noch sind die „Fluchtgeschichten“ wie auch die geplanten oder durchgeführten Versuche des Entkommens aus der ehemaligen DDR ja nicht ganz vergessen.
Dir eine feine Woche und lieben Gruss.
das ist ein ganz toller film – und deine gedichtzeilen am ende fassen seine substanz noch einmal zusammen. sehr, sehr beeindruckend, auch wie unendlich viel auf so geringem platz mit (scheinbar) so geringen mitteln zu erzählen / darzustellen ist.
Das Filmchen gefiel mir.
Soweit ich es erfassen konnte, war sie wagemutiger. Wie es ja meist ist.
Er hatte die profanen Träume, ein Kind mit ihr.
Wobei nicht raus ist, ob ihr Wagemut letztlich belohnt wird.
Doch der Stillstand und das Bleiben kann zu nichts Erhabenem führen.
Dein Gedicht ist philosophisch.
Der Fluss verliert sich sofort im Meer,
er muss seine ganze Eigenheit
Von jetzt auf Gleich drangeben.
Ich sitze da,
liebe Frau Quersatzein,
und bin berührt vom Kurzfilm, der am Fluss spielt. Und vom vertonten Gedicht zum Abschluss und Ausklang.
Danke für diesen stimmungsvollen Einstieg in den Grauwettertag und einen lieben Gruss vom Rheinknie
Hausfrau Hanna
Es war mir eine Freude, liebe Hausfrau Hanna.
Das kleine, aber beachtliche Werk hat mich auch von Anfang an fasziniert und überzeugt.
Und die Grauwettertage (gerne noch mit etwas mehr Regen) dürfen in diesem Herbst ruhig noch mehr werden. :–)
In diesem Sinne herzliche Grüsse zu Ihnen nach Basel.
Da ich eine Freundin habe, die Autorin ist und sich auch mit (Kurz-)Filmen beschäftigt, ahne ich ein bisschen, dass es viel Vorbereitung braucht, um einen aussagekräftigen Inhalt in wenigen Minuten genau zu platzieren.
Dass die leichteren Tage die Beine übereinanderschlagen, ist ein Bild, das ich sofort im Kopf abrufen kann, eine schöne entspannte Szene ergibt sich da.
Liebe Grüße aus Linz an der Donau … C Stern
Oh ja, da steckt ganz sicher viel Arbeit und Herzblut in diesem kurzen, aussagekräftigen Film. Ich schaue ihn mir immer mal wieder mit Bewunderung an.
Lieben Dank dir, C Stern, und einen freundlichen Tag!
Sei lieb gegrüsst!
…einfach STARK. Ich gratuliere herzlich.
Montags-Happy-Grüße
Petros
Danke, Petros.
Ich finde den kurzen Film auch sehr gelungen.
Lieben Gruss in die neue Woche.
das finde ich toll, diese symbiose, welche da entstanden ist 🙂
gratuliere ebenfalls! die zeilen gefallen mir ausnehmend gut.
einen frohen und beschwingten tag dir.
Das freut mich, Merlin.
Und in diesem Zusammenhang bekommen die Gedichtzeilen nochmals eine ganz eigene Bedeutung.
Lieben Dank und hab eine entspannte und schöne neue Woche!
Herzlichen Gruss.
Sehr starke Zeilen und berührend, der Kurzfilm.
Gratulation zum Dritten!
Herzlichen Gruss.
Herzlichen Dank für die Gratulation, liebe Valentina, die meines Erachtens vor allem der Filmcrew gilt, welch diese kleine, berührende Szene schuf.
Und natürlich freut es mich enorm, dass ein Text von mir das Ganze abrunden darf.
Noch sind die „Fluchtgeschichten“ wie auch die geplanten oder durchgeführten Versuche des Entkommens aus der ehemaligen DDR ja nicht ganz vergessen.
Dir eine feine Woche und lieben Gruss.
das ist ein ganz toller film – und deine gedichtzeilen am ende fassen seine substanz noch einmal zusammen. sehr, sehr beeindruckend, auch wie unendlich viel auf so geringem platz mit (scheinbar) so geringen mitteln zu erzählen / darzustellen ist.
vielen dank für den hinweis und link!
liebe grüße, andrea
Danke für diese schöne Rückmeldung, Andrea.
Ja, der Film hat Substanz.
Dir einen lieben Gruss in die Woche und freudige Grüsse (selbst wenn heute ein Zahnarzttermin ansteht.) :–)
Wie wunderbar, liebe Brigitte, Deine Zeilen vertont als ganz stimmiger Ausklang dieses berührenden Films.
Danke fürs Teilen und herzliche Grüße
Petra
Gern geschehen, Petra.
Deine Reaktion freut mich sehr.
Sei herzlich gegrüsst!
Das Filmchen gefiel mir.
Soweit ich es erfassen konnte, war sie wagemutiger. Wie es ja meist ist.
Er hatte die profanen Träume, ein Kind mit ihr.
Wobei nicht raus ist, ob ihr Wagemut letztlich belohnt wird.
Doch der Stillstand und das Bleiben kann zu nichts Erhabenem führen.
Dein Gedicht ist philosophisch.
Der Fluss verliert sich sofort im Meer,
er muss seine ganze Eigenheit
Von jetzt auf Gleich drangeben.
Liebe Grüße Gerhard
Das ist eine spannende Analyse von dir zum Film und zum Gedicht.
Hab Dank, Gerhard, und sei lieb gegrüsst!
Ich sitze da,
liebe Frau Quersatzein,
und bin berührt vom Kurzfilm, der am Fluss spielt. Und vom vertonten Gedicht zum Abschluss und Ausklang.
Danke für diesen stimmungsvollen Einstieg in den Grauwettertag und einen lieben Gruss vom Rheinknie
Hausfrau Hanna
Es war mir eine Freude, liebe Hausfrau Hanna.
Das kleine, aber beachtliche Werk hat mich auch von Anfang an fasziniert und überzeugt.
Und die Grauwettertage (gerne noch mit etwas mehr Regen) dürfen in diesem Herbst ruhig noch mehr werden. :–)
In diesem Sinne herzliche Grüsse zu Ihnen nach Basel.
Bin ein wenig spät dran heute und reihe mich einfach ein in die Schar der positiven Rückmeldungen.
Danke🎈
Das ist schön.
Danke, Mona Lisa. Sei lieb gegrüsst!
Das Anschauen will ich mir noch etwas aufheben!
Liebe Grüße von Sonja
Du kannst es anschauen, wann immer du Lust und Zeit hast, Sonja.
Einen lieben Retourgruss zu dir.
Da ich eine Freundin habe, die Autorin ist und sich auch mit (Kurz-)Filmen beschäftigt, ahne ich ein bisschen, dass es viel Vorbereitung braucht, um einen aussagekräftigen Inhalt in wenigen Minuten genau zu platzieren.
Dass die leichteren Tage die Beine übereinanderschlagen, ist ein Bild, das ich sofort im Kopf abrufen kann, eine schöne entspannte Szene ergibt sich da.
Liebe Grüße aus Linz an der Donau … C Stern
Oh ja, da steckt ganz sicher viel Arbeit und Herzblut in diesem kurzen, aussagekräftigen Film. Ich schaue ihn mir immer mal wieder mit Bewunderung an.
Lieben Dank dir, C Stern, und einen freundlichen Tag!
Sei lieb gegrüsst!