Archiv der Kategorie: Diverses
Chronologie einer Kletterpartie
Der Berg: Rigidalstockgrat im Brunni-Gebiet von Engelberg im Kanton Obwalden (2480 m hoch)

Der Aufstieg vom Härzlisee in Brunni

Der Einstieg in den Klettersteig

Mit Helm und Klettergurt in der Wand

Der Gipfel ist in Sicht

Gleich sind alle oben

Auch von der anderen Seite kommen welche hoch

Kurze Rast vor dem Abstieg

Alle Fotos Brigitte Fuchs
Barfuss oder Wanderschuh

Fotos Brigitte Fuchs
Gestern bot sich in Engelberg Brunni vielleicht eine der letzten Gelegenheiten, auf 1860 m Höhe barfuss zu laufen. Um den „Härzlisee“ bei der Brunnihütte des SAC (Schweizer Alpenclub) führt ein Barfussweg mit Kitzelpfad und Kitzeltopf. Auf der einen Seite sieht man die Klettersteige am Rigidalstock (2593 m) und auf der gegenüberliegenden Seite den noch immer schneebedeckten Titlis (3238 m). Und über allem schwebten immer wieder die Gleitschirme zu Tal.

Fotos Brigitte Fuchs
Seesicht
An der Zuger Seeuferpromenade (Rössliwiese) befindet sich seit dem Sommer 2015 an unübersehbarer Stelle die imposante Stahlkonstruktion mit dem Werknamen „Seesicht“ des Künstlers Roman Signer. Mittels einer Treppe gelangt man unter den Wasserspiegel und kann ein kleines Stück See betrachten. Die Stahlskulptur soll für zehn Jahre bestehen bleiben und ist regelmässsig für Besucher geöffnet.
Bei unserem „Seegang“ war die Scheibe allerdings so trüb, dass man wenig sehen konnte.
Spannend und anregend war die Begehung trotzdem.

Fotos Brigitte Fuchs
Begehbare Stahlskulptur „Seegang“ von Roman Signer, *1938, Schweizer Bildhauer, Zeichner, Filmer, Aktions- und Konzeptkünstler
Schlagseite
Sagte ich es nicht schreit der
Seefahrer von der hohen Kante aus
ein Meer ist das nicht und
ferne Wunder sind wunderbarer
Brigitte Fuchs
Aus „Es tanzt der Stein“, Gedichte, edition 8, Zürich 2014
Besinnungsweg

Fotos Brigitte Fuchs
„Streut Liebe in alle Herzen. M 105“
Zitat auf dem Glaszylinder mit Weltkugel, auf der das Wirken der Ordensfrau nachgezeichnet ist.
Im Oktober 2009 wurde in Auw im Kanton Aargau ein Besinnungsweg mit fünf Stationen zu Ehren von Maria Bernarda Bütler (1848-1924), der katholischen Missionarin und Ordensgründerin, errichtet. Papst Benedikt XVI. hatte sie ein Jahr zuvor heilig gesprochen.
Der rund einen Kilometer lange Besinnungsweg richtet sich an alle Altersgruppen und Konfessionen und bietet auch „Nichtgläubigen“ Symbole und Anregungen zur Besinnung.
Der gestrige Nationalfeiertag schien uns ein geeigneter Anlass, diesen Weg abseits des Festtags-Trubels unter die Füsse zu nehmen.
Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich hier informieren:
http://www.auw.ch/xml_1/internet/de/application/d554/f383.cfm

Fotos Brigitte Fuchs
„Es geschah oft und zwar schon in den ersten Kinderjahren, dass plötzlich ein klares Licht über mich kam. M14“
Zitat auf der blauen Glasscheibe
Letzte Impressionen aus der „Lokstadt“
Wie bei einem Theaterstück…

Fotos Brigitte Fuchs
…kommt es beim Leben nicht darauf an…

Fotos Brigitte Fuchs
…wie lange es dauert…

Fotos Brigitte Fuchs
…sondern wie gut es gespielt wird.
Seneca (ca 4 v. Chr. – 65 n. Chr.) römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Politiker
Mensch Rudolf…
WILLKOMMEN IM KAPITALOZÄN

Foto Brigitte Fuchs: Schriftzug im Quartier „Lokstadt“ Winterthur




Alle Fotos: Brigitte Fuchs: Winterthur, Quartier „Lokstadt“, Kritzeleien auf den Bauabschrankungen
MENSCH RUDOLF…
alles is kacke…
Spiegel-Bilder-Bogen



Fotos Brigitte Fuchs: Dialogplatz im Winterthurer Quartier „Lokstadt“



Fotos Brigitte Fuchs: Spiegelungen vor den Gebäuden „ANTONGRAFFHAUS“ (Berufsschule) und „azw ausbildungszentrum winterthur“
Architektur
Architektur ist das Blühen der Geometrie.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller






Alle Fotos Brigitte Fuchs: Halle für Architektur und Planungen in der Winterthurer „Lokstadt“
Lokstadt-Serie
In den nächsten Tagen zeige ich hier Impressionen aus dem neu entstehenden Quartier „Lokstadt“ in Winterthur, worauf wir eher zufällig bei einem Tagesausflug stiessen.

Foto Brigitte Fuchs

Foto Brigitte Fuchs

Foto Brigitte Fuchs
Auf dem einstigen Sulzer-Areal, wo sich die Werkhallen der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM befanden, ist ein faszinierendes Stadt-
Quartier mit Wohn-, Arbeits- und Freiräumen im Entstehen.

Foto Brigitte Fuchs

Foto Brigitte Fuchs
Alte Bausubstanz wurde und wird bei diesem im Aufbau befindlichen Projekt mit
neuen Formen und Modellen gemischt.
Mittendrin befindet sich der „Dialogplatz“.

Foto Brigitte Fuchs

Foto Brigitte Fuchs

Foto Brigitte Fuchs
Vorlesetag

Foto Brigitte Fuchs
Zum heutigen Schweizer Vorlesetag schreiben die Verantwortlichen:
„Der Schweizer Vorlesetag ist ein jährlich stattfindender, nationaler Aktionstag, der zeigt, wie wichtig und schön Vorlesen ist. Denn regelmässiges Vorlesen schafft nicht nur Nähe, sondern unterstützt Kinder auch in ihrer Entwicklung. Kinder, denen täglich vorgelesen wird, haben einen grösseren Wortschatz und sie lernen leichter lesen und schreiben.“
Na dann, lassen wir doch den Enkel vom Grossvater eine Geschichte erbitten.
Das Gedicht „Gschichtli“ schrieb Sophie Hämmerli Marti:
Wer weiss mer es Gschichtli,
Git s öppe hüt keis?
O liebe Grosvatter
Verzell mer doch eis.
Vo Hase-n und Füchse,
Vo Marder und Reh,
Vo böse Wildsäune
Und Ferte-n im Schnee!
Und wenni denn gross bi,
Darfi mit-der is Holz,
Ufem tupfete Schimel,
Graduf wine Bolz!
Sophie Hämmerli- Marti (1868-1942) Arztgattin, Mutter und Mundartdichterin aus dem Aargau
In „Mis Chindli“, Verlag Sauerländer, Aarau, 8. Auflage 1965
Versuch einer Übersetzung ins Schriftdeutsche für diejenigen, die sich schwer tun mit Schweizer Mundart:
Geschichtchen
Wer weiss mir ein Geschichtchen,
Gibt’s heute denn keins?
O lieber Opa
Erzähl mir doch eins.
Von Hasen und Füchsen,
Von Mardern und Reh,
Von bösen Wildschweinen
Und Fährten im Schnee!
Und wenn ich einst gross bin,
Darf ich mit dir ins Holz,
Auf dem gepunkteten Schimmel
Aufrecht wie ein Bolz! (Bolzen)

Foto Brigitte Fuchs